03. Juni 2007

TSV Stelingen - ASC Nienburg 4 : 0

 

Es war ein toller Sonntag. Das Vorspiel der G-Jugend hat bereits einiges an Spaß gebracht. Leider wurde das Stadion erst kurz vor dem Anpfiff des 1. Herren Spiels richtig voll.

Bei schönstem Wetter liefen dann die beiden Mannschaften mit den G-Jugendlichen auf, was für unsere Kleinen ein tolles Erlebnis war.

 

Vor dem Spiel gab es noch einige Verabschiedungen. In der nächsten Saison zieht sich Markus Smak ein wenig zurück. Er läßt aber seinen Pass in Stelingen und steht für den Notfall zur Verfügung.

Marc Kauna wechselt nach dem Relegationsspiel zu den Alten Herren. Marc ist dem TSV seit seinem Eintritt mit 7 Jahren treu geblieben. Bestimmt hatte er viele Angebote woanders zu spielen, denen er aber immer widerstand.

Auch Andreas Gregulec wird sich in der nächsten Saison zurückziehen und bei der Alten Herren mitspielen.

Dirk Windhorn macht sich selbständig und hängt seine Fußballschuhe erst mal an den Nagel (mal sehn wie lange er das aushält).

Leider verläßt uns auch unser Kapitän Marco Stetzkowski. Stetze spielt in der nächsten Saison bei Wacker Neustadt.

Bei so vielen Verabschiedungen gab es dann noch ein Willkommen an einen neuen Erdenbürger. Michael (Ossi) Ostrowski ist Vater geworden. Herzlichen Glückwunsch

 

Euch allen viel Erfolg bei Euren privaten, sportlichen und beruflichen Aufgaben.

 

Zum Spiel:

1. Halbzeit: siehe Spielbericht 1. Halbzeit Deutschland - San Marino.

In der zweiten Hälfte bauten die Stelinger immer mehr Druck auf. In der 60. Minute wechselte Oliver Kauna sich selbst ein. Dann ging es Schlag auf Schlag Marc und Olli machten in der 61. und 62. den Anfang. Dann schoß Dirk Windhorn in der 66. Minute zum 3:0 ein.

Für den krönenden Abschluß sorgte dann Maxe Müller, der nach Pass von Stetze zum 4:0 Endstand einschoss.

 

Nach dem Spiel ging es dann zu Freibier, Spanferkel und Musik von DJ Gunnar ins neue Clubhaus. Dort entwickelte sich mal wieder eine tolle Party.

Vielen Dank an Alle die Nelly bei dem Andrang unterstützten und für einen reibungslosen Getränke und Essenstransfer sorgten. Von hier aus nochmals gute Besserung an unseren Clubwirt Walter, der zur Zeit im Krankenhaus liegt.

<typohead type="5">Applaus zum Abschied</typohead>

<typohead type="4">Stelingen gewinnt mit 4:0 gegen Nienburg ? Kaunas treffen</typohead>

Von Stephan Hartung

Vizemeister TSV Stelingen hat sich mit einem 4:0 (0:0)-Heimsieg über den ASC Nienburg aus der Bezirksoberliga verabschiedet und gleichzeitig für das Relegationsspiel am kommenden Sonnabend gegen den Weser-Ems-Vertreter SV Holthausen/Biene warmgeschossen.

?Die erste Halbzeit haben wir aber total verschlafen?, sagte TSV-Trainer Oliver Kauna und sprach von ?zeitweiligem Sommerfußball?. Dabei hatte der Coach das Gefühl, ?dass sich einige Akteure schon für die Relegation schonen wollten?. Andererseits musste der 36-Jährige auch eingestehen, dass Nienburg in den ersten 45 Minuten besser war. ?Wir hätten zur Pause durchaus zurückliegen können?, meinte der Spielertrainer.

Die erste Stelinger Chance datierte aus der 30. Minute: Stefan Bönig vergab eine Kopfballchance. Auch nach dem Seitenwechsel war der ASC zunächst dem ersten Tor näher, Stelingens Keeper André Reuter reagierte aber glänzend gegen Volker Eisermann (48.).

Die Entscheidung fiel dann binnen weniger Minuten: Marc Kauna (61.). Oliver Kauna (62.) und Dirk Windhorn (66.) schossen das 3:0 heraus. ?Spätestens danach hatten sich die Gäste aufgegeben?, beobachtete Oliver Kauna. Für den 4:0-Endstand sorgte dann Sven Müller: Die Aushilfe aus der Altherren traf nach einer Flanke von Marco Stetzkowski (73.).

Einen neuen Mitspieler erhält Müller in der neuen Saison ? Marc Kauna wechselt in die Altherren des TSV und machte gestern gegen Nienburg sein letztes Spiel für die erste Riege des Vereins. Sein Bruder und Trainer holte ihn vom Feld und verhalf ihm so zu einem perfekten Abgang mit jeder Menge Applaus der Zuschauer.

?Er hat alles mitgemacht von der Kreisliga bis zur Bezirksoberliga?, sagte Oliver Kauna über seinen 33 Jahre alten Bruder, der seit seinem siebten Lebensjahr für den TSV aktiv ist.

Leinezeitung 04.06.2007

20. Mai 2007

Germania Grasdorf ? TSV Stelingen  1:0

<typohead type="5">TSV verliert Spiel</typohead>

<typohead type="5">und Joachim Psiuk</typohead>

<typohead type="4">Niederlage für Stelingen in Grasdorf ? Personallage verschärft sich weiter</typohead>

Von Stephan Hartung

Eine Woche nach dem Gewinn der Vizemeisterschaft hat der TSV Stelingen eine Niederlage bei Germania Grasdorf kassiert. Er verlor mit 0:1 (0:0).

?Bei einigen Spielern hat man gemerkt, dass es um nichts mehr geht?, sagte Achim Langer. Der Kotrainer vertrat Chefcoach Oliver Kauna an der Seitenlinie. Kauna sah sich zusammen mit Manager Manfred Recht die möglichen Relegationsgegner an und fuhr zur Partie den SV Holthausen gegen den VfL Löningen.

Dort erfuhr der Trainer von dem Ergebnis in Grasdorf ? was ihn aber viel weniger ärgerte als die Tatsache, dass sich Joachim Psiuk nach einer versuchten Kopfnuss die rote Karte abgeholt hatte (79.). ?Die Entscheidung war völlig in Ordnung?, musste Langer eingestehen.

Für die Relegation wird Psiuk damit ausfallen ? womit die Personallage in Stelingen angespannt bleibt. In Grasdorf saß Torwart Ken Schmidtmeier als dritter Auswechselspieler mit auf der Bank, zudem verletzten sich Ünsal Sahin und Dominik Strunkey.

Mit dieser Notelf war der TSV das schlechtere Team. Erst nach 25 Minuten besaß Stefan Bönig die erste Chance für die Gäste, sein Schuss strich aber über das Tor. Auf der Gegenseite hatte André Reuter einen guten Tag erwischt, der Schlussmann vereitelte mehrfach eine frühere Grasdorfer Führung.

Nach dem Platzverweis gegen Psiuk wurde Stelingen gleich noch mal bestraft: Daniel Schmidt erzielte per Freistoß das 1:0 (80.). ?Der Sieg für Grasdorf war verdient?, sagte Langer.

Beim TSV beginnen nun die Planungen für das Aufstiegsspiel. Gegner wird Holthausen sein, wobei der 9. Juni als Termin wahrscheinlicher ist als der 10. Juni. Als Austragungsort gilt weiterhin Twistringen als Favorit. ?Wir haben schon zwei Busse voll und weitere Anfragen?, berichtet Kauna. Unter Telefon (0 51 31) 44 30 56 oder (01 72) 5 46 91 49 können sich Mitfahrinteressierte melden.

 

TSV Stelingen: André Reuter ? Dirk Windhorn ? Christian Klimek, Mike Kunze ? Holger Stoffregen, Ünsal Sahin (20. Dominik Strunkey (70. Marco Stetzkowski), Joachim Psiuk, Andreas Gregulec, Markus Smak ? Roy Lopez, Stefan Bönig

Tor: 1:0 Daniel Schmidt (80.)

Rot: Joachim Psiuk (79./Stelingen)

Leinezeitung 21.05.2007

Kommentar

Gutes Zeugnis

 

Von Stephan Hartung

Eine solche Begegnung muss man dem TSV Stelingen einfach zugestehen: In der vergangenen Woche feierte die Mannschaft von Trainer Oliver Kauna die Vizemeisterschaft und erreichte die Aufstiegsrelegation ? und dort sind auch schon die Gedanken. Wer den TSV nun für sein nicht ganz so leidenschaftliches Auftreten in Grasdorf kritisiert, der hat keine Ahnung von Fußball im Speziellen und Sport im Allgemeinen. Denn wenn es ? bei den Stelingern nur zwischenzeitlich ? um nichts mehr geht, dann fällt die Motivation schwer.

Und die gestrige Niederlage trübt das Zwischenzeugnis des TSV ohnehin nicht. Nach dem dritten Rang im Vorjahr hat Stelingen im traditionell schwereren zweiten Jahr nach dem Aufstieg sogar noch eine Verbesserung erzielt und dem Druck standgehalten, nachdem die Bezirksoberliga-Konkurrenz das Team zu den Titelfavoriten zählte. Dass die Kauna-Riege nun nachsitzen muss, wird ihr keine Kopfzerbrechen bereiten. Wenn am zweiten Juniwochenende die Versetzung in die Niedersachsenliga feststehen sollte, dann würde die Mannschaft sogar zu den Klassenbesten in der Region Hannover gehören.

Gemeinsames auflaufen!

Wieder lautstarke Unterstützung von der Westtribüne!
Freistoß Stetze

13. Mai 2007

TSV Stelingen - SC Twistringen 1 : 1

 

Der SC Twistringen begann das Spiel mit einer interessanten Variante. Kleine Rempeleien und Zweikämpfe führten zu lautem Wehklagen der Twistringer Spieler mit doch bühnenreifen Szenen.

Der Erfolg gab ihnen recht. Der Schiedsrichter war in kürzester Zeit auf Seiten der Twistringer und viel oftmals auf die italienischen Tricks rein. Nach einem unfairen Stoß an der Seitenlinie prallte Stetze mit Werner Rohse an der Bande mit den Köpfen zusammen. Nach kurzer Behandlung konnten beide weitermachen, Werner an der Bande und Stetze auf dem Platz. Es gab aber nicht den erwarteten Freistoß, sondern Einwurf für die Gäste. Damit aber genug, denn es wurde nach den ersten 15 Minuten auch Fußball gespielt.

 

Christian Klimek machte wieder eine gute Figur in der Abwehr und vereitelte einige Chancen der Twistringer durch Einsatz und gutes Stellungsspiel. Leider traf ihn auch ein Freistoß in der 22. Minute, den er unhaltbar für Ken ins Tor lenkte.

 

Gleich im Gegenzug hatte Stetze den Ausgleich auf dem Fuß, traf aber leider nur knapp am Tor vorbei. Auch Marc Kauna hatte nach einer schönen Einzelleistung die Chance zum Ausgleich.

So mussten die Stelinger mit 0:1 Rückstand in die Kabine. Die heiße Ansprache von Olli in der Pause kühlte dann der einsetzende Regen wieder ab.

Es wurde auch wieder konzentriert gespielt. Nach einer tollen Flanke von Michael Ostrowski köpfte Stefan Bönig den Ball an dem rausstürmenden Torwart vorbei zum 1:1 Ausgleich ins Netz.

 

Der letzten 20 Minuten zeichnete sich durch eine kämpferische Leistung beider Teams aus. Aus dem Schlagabtausch entstand aber kein weiterer zählbarer Erfolg, so dass nach dem Spiel der zweite Tabellenplatz gefeiert werden konnte.

 

Damit steht die Relegation mit dem zweiten der BO Weser Ems fest. Es steht nun auch fest, dass es Holthausen Biene ist, die nach dem Sieg gegen VfL Löningen uneinholbar 4 Punkte Vorsprung haben.

Das Relegationsspiel findet voraussichtlich am Samstag, den 09. Juni statt. Endgültiger Austragungsort wird noch bekanntgegeben. Gerüchte, dass am Sonntag, den 10. in Twistringen gespielt werden soll, sind nicht zu bestätigen.

 

Stelingens Marc Kauna (links) wird vom Twistringer Sascha Jäger abgedrängt. Hanke
Stelingen jetzt schon Vize

TSV sichert mit 1:1 gegen Twistringen den zweiten Platz

Von Stephan Hartung

Ein Unentschieden als gefühlter Sieg: Der TSV Stelingen hatte nach dem 1:1 (0:1) gegen den SC Twist-ringen allen Grund zum Feiern. Denn dieses Ergebnis reicht dem TSV, um zwei Spieltage vor Schluss die Vizemeisterschaft und damit das Aufstiegsspiel in die Niedersachsenliga zu sichern. Zum Duell mit dem Tabellenzweiten aus der Bezirksoberliga Weser-Ems kommt es vermutlich am 9. Juni, nach TSV-Informationen in Twistringen.

Den nötigen Punkt verdienten sich die Stelinger gestern aber erst in der zweiten Halbzeit. Nach zwei guten Torchancen für Marc Kauna in der Anfangsphase kauften die Gäste den Platzherren den Schneid ab und gewannen mehr Zweikämpfe. Die Pausenführung von Hannes Struss (22.) per Kopf nach einem Freistoß ? TSV-Torwart Ken Schmidtmeier zögerte kurz beim Hinauslaufen ? war daher verdient.

?In der Halbzeit wurde es dann in der Kabine etwas lauter bei uns?, verriet Trainer Oliver Kauna. Sein Team nahm nun den Kampf bei einsetzendem Regen an. ?Am Ende waren die Twistringer platt?, erkannte der Coach, was gleichzeitig als Kompliment für seine Mannschaft zu verstehen war.

Mit der ersten Möglichkeit nach dem Seitenwechsel glich Stefan Bönig per Kopf nach einer Maßflanke von Michael Ostrowski aus (55.). In den Folgeminuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Dabei musste Oliver Kauna sein Team immer wieder an das Defensivverhalten erinnern, schließlich war das 1:1 für den TSV ausreichend. Mit dem Ausgleichstor als Aufputschmittel suchten seine Kicker aber den Weg nach vorn.

?Nie mehr sechste Liga? sangen die Fans am Spielfeldrand. So weit ist es zwar noch nicht. Kauna kann aber jetzt in Ruhe den Relegationsgegner beobachten, was sich am kommenden Wochenende beim direkten Duell zwischen Holthausen und Löningen anbietet.

Leinezeitung 14.05.2007

Einwurf Stetze
Omer Preljevic unzufrieden
Das 1:3 durch ...
Dank an die Fans
3 Stelinger in der Traumelf der Woche

06. Mai 2007

1. FC Wunstorf - TSV Stelingen 1 : 5

 

Ein Klasse Spiel der Ersten mit zwei herausragenden Akteuren. Ünsal "Pommes" Sahin und Marco "Stetze" Stetzkowski machten einen hervorragenden Eindruck. Klar hat Stetze mit seinen 5 Toren schon auf dem Papier einen guten Tag gehabt, aber auch ohne die Tore ist er der Nummer 10 mehr als gerecht geworden.

Pommes hat seinen Gegenspielern keine Chance gelassen und war immer den Schritt schneller am Ball. Wie bereits in den letzten Spielen zeigte er auch in Wunstorf, dass er aktuell in einer bestechenden Form ist.

Tolle Leistung.

 

Zum Spiel: Bereits in der zweiten Minute, Wunstorf war wohl noch mit den Gedanken in der Kabine, lief Stetze auf der rechten Seite auf den Torwart zu, der seinen Kasten verlies. Mit einem souveränen, langen Lupfer erzielte Stetze das erste Tor für Stelingen.

Über die nächsten 25. Minuten gibt es nicht fiel zu berichten. Der Ball lief im Mittelfeld hin und her ohne dass es zu Torszenen kam. Der Wunstorfer Trainer wechselte bereits in der 21. Minute das erste Mal und in der 36. Minute das zweite Mal aus. Man sah es ihm an, dass er äußerst unzufrieden war.

Erwähnenswert eine tolle Parade von Ken und ein Volleyschuss von Achim Psiuk, der in der 43. Minute knapp das Wunstorfer Tor verfehlte.

 

Nach der Pause kamen die Wunstorfer motiviert aus der Kabine und drängten auf den Ausgleich. In der 54. Minute erhielt Stefan Bönig nach einem Abspielfehler den Ball und lief an der rechten Außenlinie Richtung Wunstorfer Tor. Seine präzise Flanke vollendet Stetze eiskalt zum 0:2.

Im Gegenzug stellte Wunstorf nach einer Unaufmerksamkeit im Stelinger Strafraum den alten Abstand wieder her.

In der 70. Minute laufen Stetze und Achim Psiuk auf den Torwart zu. Stetze versucht es allein und übersieht den besser postierten Achim. 5 Minuten später gelingt ihm dann der Dritte Treffer; der Auftakt zu einem lupenreinen Hattrick.

 

In der 76. Minute kommt Jan Schewe für den ebenfalls gut aufgelegten Markus Smak.

Ken musste kurz danach hinter sich greifen und den Ball aus dem Netz holen. Alle glaubten an den Anschlusstreffer nur der Linienrichter hatte die Fahne wg. Abseits oben. Das nicht anerkannte Tor veranlasste die Wunstorfer sich beim Schiedsrichter zu beschweren. 1x Rot und 2x Gelb waren das Resultat.

Die letzten 10 Minuten gehörten dann nur noch den Stelingern. Stetze machte die beiden Tore "echt cool" und platzierte sie, nach Pässen von Dominik Strunkey und Mike Kunze, jeweils in die langen Ecken.

Leider hat sich Jan kurz vor Schluss verletzt und musste nach kurzem Auftritt das Spielfeld wieder räumen. Hoffentlich steht er zu dem schweren Heimspiel gegen Twistringen wieder zur Verfügung.

Die Mannschaft bedankte sich nach dem Spiel bei den mitgereisten Fans, die die Mannschaft während den 90 Minuten ohne Unterlass lauthals unterstützten.

weitere Vorkommnisse für Insider: ein kaputter Eimer, ein kaputter Ball und TEO war schuld!

 

Da Anderten und Burgdorf geschwächelt haben ist nun unser nächster Gegner Twistringen mit allerdings 8 Punkten Rückstand der härteste Verfolger.

Wir sehen uns am nächsten Sonntag im Wald!

Stetzkowski schießt FC ab

Marco Stetzkowski auf dem Weg zum 4:1. FC-Keeper Alexander Glatzel hat das Nachsehen, und auch Mirco Miemczok kann nicht mehr eingreifen. Becker

<typohead type="4">TSV Stelingen gewinnt das Derby beim 1. FC Wunstorf 5:1</typohead>

Von Stephan Hartung

Derbysieg mit Paukenschlag: Eindrucksvoll hat der TSV Stelingen Revanche für die 0:2-Hinspielniederlage genommen und mit 5:1 (1:0) beim 1. FC Wunstorf die Oberhand behalten. Mann des Tages war zweifelsohne Marco Stetzkowski, der das Nachbarschaftsduell mit fünf Toren praktisch im Alleingang entschied.

Unterstützt wurden die Stelinger von ihrem Fanklub, der fast 90 Minuten ununterbrochen Lieder anstimmte. So gelang Stetzkowski gegen seinen ehemaligen Verein schon in der zweiten Minute das 1:0. Vorausgegangen war ein Pass des ebenfalls sehr starken Markus Smak.

Die meisten Toren fielen dann aber erst nach der Pause. Nach Vorarbeit von Stefan Bönig erhöhte Stetzkowski auf 2:0 (55.). Der postwendende Anschlusstreffer von Dominik Chwalek läutete die beste Phase der Gastgeber ein.

Stetzkowski, der wenige Minuten zuvor noch frei vor FC-Torwart Alexander Glatzel vergeben hatte, traf schließlich zum 1:3 (75.) nach Steilpass von Dirk Windhorn. ?Danach haben sich die Wunstorfer ihrem Schicksal ergeben?, beobachtete TSV-Trainer Oliver Kauna. Allerdings war sein Team kurz nach dem Treffer noch im Glück, als ein Tor von Chwalek wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht gegeben wurde ? es wäre das 2:3 gewesen, war dann aber der Moralkiller für den FC.

In der Schlussphase machte Stetzkowski mit Treffern auf Pass von Dominik Strunkey (86.) sowie nach einem Freistoß von Mike Kunze in der Nachspielzeit den kleinen Kantersieg für die Stelinger perfekt.

?Da ist man als Trainer einfach nur frustriert?, meinte Omer Preljevic, Coach des 1. FC Wunstorf. Für seine Mannschaft war es in allen Belangen ein schlechter Tag: Denn zusätzlich zur Niederlage wurde bekannt, dass Nikola Micic zur neuen Saison zum designierten Niedersachsenliga-Aufsteiger Heeßeler SV wechseln wird.

Spieler des Tages

<typohead type="5">Der Fünf-Tore-Mann</typohead>

<typohead type="4">Marco Stetzkowski vom TSV Stelingen</typohead>

?Den Marco muss ich heute an Ketten legen, sonst können wir ihn nicht wieder einfangen?, sagte Oliver Kauna, Trainer des TSV Stelingen, nach dem 5:1-Sieg seiner Mannschaft beim 1. FC Wunstorf.

Freien Lauf hatte während der vorherigen 90 Minuten vor allem Marco Stetzkowski, der alle fünf Tore für sein Team erzielte. Dass es dazu noch in einem Derby und gegen seinen ehemaligen Verein war, gibt dem Fünf-Tore-Spiel von Stetzkowski zudem eine besondere Note.

?Er hat noch niemals zuvor in einer Pflichtbegegnung fünf Treffer erzielt. Solche Geschichten gibt es wohl nur im Fußball?, wunderte sich Kauna. Ebenfalls außergewöhnlich, dass Stetzkowski der persönliche Rekord als Sturmspitze gelang: Denn der 29-Jährige treibt normalerweise das Stelinger Spiel aus dem Mittelfeld an. Nur aufgrund der aktuellen Personalprobleme in Angriff verfrachtete ihn der Coach ganz nach vorn. hg

Leinezeitung 07.05.2007

Kommentar

Mehr als ein Bein

 

Von Stephan Hartung

Kennen Sie den SV Holthausen-Biene? Oder den VfL Löningen? Das sind die Mannschaften, mit denen es der TSV Stelingen in einem möglichen Relegationsspiel um den Aufstieg in die Niedersachsenliga zu tun haben könnte. Diese Mannschaften streiten sich mit Germania Leer um die ersten drei Plätze in der Bezirksoberliga Weser-Ems. Der zweite Sieger dieses Duells kreuzt mit den Stelingern die Klingen im Kampf um den letzten Platz in der Niedersachsenliga.

Nach dem überzeugenden 5:1-Derbysieg in Wunstorf sprach TSV-Trainer Oliver Kauna davon, dass seine Mannschaft die Relegation schon mit einem Bein erreicht habe. Bei acht Punkten Vorsprung drei Begegnungen vor Saisonende ist dies vielleicht sogar noch untertrieben.

Für die Truppe und ihren Coach besteht die größte Schwierigkeit gar nicht darin, den aktuellen zweiten Platz zu verteidigen. Viel kniffliger ist die Aufgabe, den Gegner des Aufstiegsspiels im Vorfeld zu beobachten: Holthausen-Biene, Löningen und Leer liegen zwei Punkte auseinander. Wenn Stelingen aber eine Leistung wie in Wunstorf zeigt, dann muss der TSV ohnehin nicht ängstlich auf den Kandidaten aus Weser-Ems schauen.

29. April 2007

Das 3:0 von Markus Smak
Trotz verlängertem Wochenende fanden einige Fans in das Waldstadion
Diesmal keine Hooligans, nur Walters Grill

TSV Stelingen - TV Badenstedt   6 : 0

 

Das Ergebnis geht auch in der Höhe in Ordnung. Es hätte auch noch der eine oder andere Treffer dazu kommen können, doch dreimal Metall und einige Paraden des Badenstedter Schlußmann verhinderten dies.

Unsere Verfolger verloren Ihre Spiele so dass der Punktevorsprung zum Dritten auf 8 Punkte angewachsen ist. Mittlerweile steht auch fest, dass es ein Relegationsspiel gegen den Zweiten der anderen Bezirksoberliga gibt. Der Aufstieg ist also weiterhin in greifbarer Nähe.

 

Da Roy wegen der Rot-Sperre immer noch nicht spielen konnte, trat Stelingen wieder ohne etatmäßigen Stürmer an, wobei Stefan Bönig mit einigen schönen Einzelleistungen auch im Sturm eine gute Figur machte. Durch weitere Ausfälle musste Olli das Team komplett umstellen. Auch Olli selbst war bereits in der Startelf vertreten.

 

In den ersten 15 Minuten ging es vorerst im Mittelfeld hin und her ohne zwingende Torchancen. Markus Smak nahm in der 21. Minute eine Flanke mit einem Flugkopfball auf und versenkte den Ball im rechten Eck des Badenstedter Tors.

10 Minuten später konnte Stefan Bönig 2 Badenstedter und den Torwart ausspielen und erhöhte souverän zum 2:0.

Das 3:0 erzielte wieder Markus Smak; diesmal allerdings mit dem Fuß. So ging es dann in die Kabine.

 

Olli Kauna hatte in der ersten Halbzeit einen unfreiwilligen Kopfball abbekommen und war danach eine zeitlang benommen. Er blieb wegen Verdacht auf eine leichte Gehirnerschütterung auf der Bank und schickte dafür Kai-Uwe Piwonka (2. Herren) in den Sturm.

 

Kurz nach Wiederanpfiff erhielten die Stelinger einen Elfmeter zugesprochen, Dominik Strunkey schoss, aber der Badenstedter Keeper hielt.

Stefan Bönig traf 2 Minuten später zur 4:0 Führung.

Nach einem gravierenden Abwehrfehler stand kurz danach ein Badenstedter allein vor Ken, der den drohenden Treffer mit Bravur vereitelte.

Nach einer unsportlichen (?!) Aktion wurde ein Badenstedter von der übrigens sehr gut pfeifenden Schiedsrichterin vom Platz gestellt.

 

Kai Uwe Piwonka rechtfertigte seinen Einsatz dann in der 75. Minute durch ein schönes Tor zum 5:0.

Der für den verletzten Markus Smak eingewechselte "Maxe" Müller hatte ebenfalls einige sehr gute Chancen und verwandelte in der letzten Minute zum 6:0 Endstand.

Wäre der Ball nicht im Tor gelandet, hätte es wohl Elfmeter gegeben, da er im Strafraum grob gefoult wurde.

 

Nächste Woche in Wunstorf wird es ein wenig schwieriger werden, obwohl, oder gerade weil, die Wunstorfer heute gegen Egestorf verloren haben.

Wir sind wieder dabei und drücken die Daumen.

So läuft es fast immer in dieser Partie: Ein Stelinger, hier Markus Smak (links), kommt einem Badenstedter, in diesem Fall Martin Haller, in die Quere. Hanke
Kauna hält den Kopf hin

 

TSV Stelingen schlägt den TV Badenstedt 6:0

 

Von Stephan Hartung

Der TSV Stelingen hat den erwartet klaren Sieg gegen den TV Badenstedt gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Oliver Kauna gewann im Stelinger Wald mit 6:0 (3:0).

Auf Grund der angespannten Personallage, vor allem im Angriff, spielte der Coach von Beginn an. Allerdings hatte sich der Trainer sein Comeback in der Startelf wohl anders vorgestellt: Nach einem Schuss von Dominik Strunkey stand Kauna unglücklich im Weg und bekam den Ball an den Kopf (25.) ? er musste zur Halbzeit mit Verdacht auf eine leichte Gehirnerschütterung ausgewechselt werden.

Zu diesem Zeitpunkt führten die Platzherren mit 1:0 durch ein Tor von Markus Smak (22.). Noch vor der Pause erhöhte Stefan Bönig (32.), der diesmal von Beginn an im Sturm agierte, auf 2:0. Mit seinem zweiten Tagestreffer (36.) sorgte Smak für den 3:0-Pausenstand.

Nach dem Wechsel fehlte Strunkey erneut das Schussglück ? er verschoss einen an Marc Kauna verschuldeten Foulelfmeter (47.). Den standesgemäßen Sieg machten jedoch Bönig (52.), Stefan Piewonka (75.) und Sven Müller (85.) perfekt. Vor allem die letztere beiden Torschützen, die jeweils eingewechselt wurden, sorgten für eine besondere Note: Denn Piewonka ist sonst in der zweiten Formation aktiv, der für den Vergleich mit Badenstedt reaktivierte Müller war vormittags noch in der Altherren-Riege im Einsatz.

?Wir haben etwas für das Torverhältnis getan, hätten aber noch höher gewinnen und schon zur Pause 7:0 führen können?, resümierte TSV-Kotrainer Achim Langer. Leider habe man aber in der ersten Halbzeit das Fußballspielen eingestellt, kommentierte Langer obendrein.

Auch in der zweiten Halbzeit hatten die Hausherren ihre Möglichkeiten, hätten das Resultat ausbauen können. Dabei war Bönig aber auch im Pech, als das Aluminium seinen dritten Treffer verhinderte.

TSV Stelingen: Ken Schmidtmeier, Dirk Windhorn, Mike Kunze, Christian Klimek ? Marc Kauna, Ünsal Sahin, Joachim Psiuk, Dominik Strunkey, Markus Smak (56. Sven Müller), Oliver Kauna (46. Stefan Piewonka), Stefan Bönig

Tore: 1:0 Markus Smak (22.), 2:0 Stefan Bönig (32.), 3:0 Smak (36.), 4:0 Bönig (52.), 5:0 Stefan Piewonka (75.), 6:0 Sven Müller (85.)

22. April 2007

Pferdestaffel im Einsatz
Freistoß vor den Stelinger "Fans"
Verletzung eines Heeßelers nach Zusammenstoß mit Stefan

Heeßeler SV ? TSV Stelingen 2 : 1

 

Schon vor dem Spiel war die Aufregung sehr groß. Im Internet gab es einen Aufruf zum Spiel zu kommen und die Stelinger Jungs zu unterstützen. Die Polizei war mit Mannschaftswagen, Pferden und einer Hundestaffel angerückt, da sie gewaltbereite Fans erwarteten.

 

An den Eingängen wurden die Zuschauer gewissenhaft auf mitgeführte Feuerwerkskörper, Waffen etc. untersucht.

Es kamen dann auch tatsächlich Stelinger ?Fans?, die sich lauthals bemerkbar machten und die Erste Herren anfeuerten, was eine tolle Athmosphäre in dem Heeßeler Stadion erzeugte. Leider gab es dann doch einen einzigen Zwischenfall, als Sie in der zweiten Hälfte einen mitgebrachten Feuerwerkskörper abbrannten.

 

Zum Spiel: Die Erste begann zurückhaltend und ließ die Heeßeler kommen. Zwei schwere Abwehrfehler von Stetze hätten in den ersten 20 Minuten bereits zum Rückstand führen können.

Nach 20 Minuten erhöhten die Stelinger den Druck und kamen Ihrerseits zu guten Chancen. Markus Smak vergab in der 35. Minute eine todsichere Chance. Auch Dirk Windhorn hatte in der 40. Minute die Chance zur Führung auf dem Fuß.

 

So gingen die Mannschaften ohne Torerfolg in die Pause. Auch nach dem Wechsel waren die beiden Mannschaften gleichwertig. Jan Schewe brachte wieder einige Akzente. Auch Christian Klimek machte eine sehr gute Figur. Mit viel Übersicht sorgte er in der Abwehr für Ordnung.

 

Jan Schewe musste wegen einer Verletzung ausgewechselt werden. Auch Achim Psiuk verließ mit Ihm den Platz. Olli Kauna und Dominik Strunkey ersetzten die beiden. Heeßel brachte den Ball in der 75. Minute in den Strafraum und traf 2x die Latte, beim dritten Versuch konnte André den Ball nicht richtig festhalten und machte Ihn sich unglücklich mit dem Fuß selbst ins Tor.

In der 87. Minute musste André nach einem Einwurf nochmals hinter sich greifen.

 

Im Gegenzug erzielte Olli Kauna per Kopf den 2:1 Anschlusstreffer. Die Stelinger bäumten sich dann nochmals auf; leider pfiff der Schiedsrichter nach nur kurzer Nachspielzeit ab.

Vom Spielverlauf wäre ein Unentschieden gerechter gewesen. Eine enorme Leistungssteigerung gegenüber den letzten drei Spielen.

 

Leinezeitung 23.04.07
HAZ 23.04.07
Jan Schewe zum
2:1

15. April 2007

TSV Stelingen - SSG Halvestorf/Herk. 2 : 1

 

Das passte doch wieder! Eine extreme Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel in Syke. Die bereits in Syke gut aufgelegten Jan Schewe und Ünsal Sahin waren wieder in sehr guter Form und lieferten eine tolle Leistung ab.

Neben den beiden schafften es auch Stefan Bönig und Christian Klimek in die Traumelf der Woche!

Bereits in der 5. Minute köpfte Mark Kauna nach Pass von Markus Smak zur Stelinger 1:0 Führung. 3 Minuten später passte die Hintermannschaft der Ersten nicht auf und André Reuter musste den Ball aus dem Netz holen.

André zeigte den Rest der Begegnung eine sehr starke Leistung und parierte einige gut platzierte Schüsse der Halvestorfer.

Nach der Pause hatte die Erste ihre beste Zeit. In der 53. Minute spielte Jan Schewe 2 Abwehrspieler und den Torwart aus und schloß mit dem Treffer zum 2:1 ab. Es gab dann noch weitere gute Möglichkeiten, die aber nichts zählbares brachten.

 

In den letzten 15 Minuten machte Halvestorf dann nochmals viel Druck. Unnötigerweise war die Stelinger Hintermannschaft plötzlich verunsichert und ließen einige gute Chancen der Halvestorfer zu, die aber André alle vereiteln konnte.

 

In den letzten Minuten brachte dann der Schiedsrichter mit einigen stark erklärungsbedürftigen Entscheidungen die Spieler und die Fans in Wallung. Achim Psiuk spielte Torwart und 2 Abwehrspieler aus, schloß aber nicht selber ab, sondern passte leider in die Mitte auf Roy Lopez, worauf der Schiedsrichter Abseits pfiff. Aus unserer Sicht nicht berechtigt, da bei der Ballabgabe noch 2 Abwehrspieler zwischen Tor und Angreifer standen. Weil Roy den Ball noch ins Tor schoß erhielt er sogar noch die gelbe Karte.

Den letzten Angriff pfiff der Schiedsrichter ab, als Roy Lopez frei vor dem leeren Tor stand. Nach dem Abpfiff erhielt Roy noch die Rote Karte, weil er sich über diese Entscheidungen beschwerte.

Damit haben wir gegen Heeßel keinen etatmäßigen Stürmer.

Stelingen gewinnt wieder

2:1-Heimsieg über Halvestorf - Rote Karte für Roy Lopez

Von Stephan Hartung

Der TSV Stelingen hat nach drei Begegnungen ohne Sieg wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert. Der Tabellenzweite gewann daheim gegen die SSG Halvestorf/Herkendorf mit 2:1 (1:1).

Allerdings benötigte der TSV dafür eine lange Anlaufzeit. ?Halvestorf war vor der Pause die bessere Mannschaft. Zur Halbzeit war das 1:1 für uns deswegen eher glücklich?, meinte Stelingens Trainer Oliver Kauna, der auf Grund der Personalsorgen nur mit einer Spitze agierte.

Dabei begann die Partie für die zuletzt etwas verunsicherten Garbsener nach Maß: Schon in der fünften Minute köpfte Marc Kauna den Ball nach Vorarbeit von Markus Smak ins Tor. Doch fast im Gegenzug gelang Christian Gilica (8.) nach einem Pass von Stefan Diener der Ausgleich. TSV-Abwehrmann Christian Klimek, der wieder in der Startelf stand, hatte den SSG-Torjäger Gilica ansonsten ziemlich gut im Griff.

Zur zweiten Halbzeit nahm Kauna, dessen Team im Aufbau erhebliche Probleme hatte, eine Umstellung vor. Marco Stetzkowski wechselte auf die Liberoposition, Stefan Bönig in den Sturm. ?Stefan hat viele Bälle gesichert, so dass seine Mitspieler nachrücken konnten?, beobachtete Oliver Kauna.

Diese Variante zahlte sich schon kurz nach der Pause aus. Jan Schewe, seit Wochen in guter Form als einer der wenigen verbliebenen Stürmer, erzielte mit einem Schuss aus 14 Metern das 2:1 (53.).

Danach drängten die Platzherren auf weitere Tore, doch es musste bis zum Schluss gezittert werden. Stelingens Torwart André Reuter zeigte zudem eine Klasseparade, als er gegen Diener (77.) auf dem Posten war und den Vorsprung rettete.

Einen Wermutstropfen für den TSV Stelingen gab es: Roy Lopez sah nach der Partie wegen Schiedsrichterbeleidigung die rote Karte, damit fällt in der nächsten Woche ein weiterer Stürmer aus.

TSV Stelingen: André Reuter, Stefan Bönig, Christian Klimek, Ünsal Sahin (82. Andreas Gregulec) ? Joachim Psiuk, Marco Stetzkowski, Dirk Windhorn, Marc Kauna, Michael Ostrowski, Markus Smak (84. Dominik Strunkey), Jan Schewe (57. Roy Lopez)

Tore: 1:0 Marc Kauna (5.), 1:1 Christian Gilica (8.), 2:1 Jan Schewe (53.)

Rot: Roy Lopez (Stelingen/nach Spielende)

"Pommes" läuft viel

Spieler des Tages: Ünsal Sahin

Über die gesamte Saison gesehen war Ünsal Sahin nicht unbedingt Stammspieler beim TSV Stelingen, was auch an einer Verletzungspause lag. Gestern stand der 26-Jährige wieder in der Startelf des Bezirksoberligisten und hatte großen Anteil am 2:1-Heimsieg seines Teams über die SSG Halvestorf/Herkendorf.

?Er hat unglaublich viele Laufwege gemacht und die Fehler seiner Nebenleute ausgebügelt?, lobte Trainer Oliver Kauna, der gern nach der Partie eine Statistik wie in der Bundesliga zur Hand gehabt hätte. "Ich vermute, dass Ünsal 70 bis 80 Prozent seiner Zweikämpfe gewonnen hat."

In der Mannschaft wird Sahin übrigens nur mit seinem Spitznamen ?Pommes? gerufen. Dieser stammt noch aus seiner Zeit beim HSC Hannover, als er vor den Begegnungen immer Pommes frites aß. ?Das habe ich ihm bei uns verboten, weil es vor einem Spiel ungesund ist?, schmunzelte Kauna. hg

Kommentar von Stephan Hartung

Die Kurve kriegen!

Es geht also doch noch! Der TSV Stelingen hat das Siegen nicht verlernt und findet so langsam wieder zurück in die Erfolgsspur ? auch wenn der Erfolg gegen Halvestorf einen holprigen Anlauf mit einer schwachen ersten Halbzeit hatte. Vor der Partie hatte TSV-Trainer Oliver Kauna sein Team noch mit diversen Einzelgesprächen eingeschworen und immer wieder das Thema Engagement und Laufbereitschaft angesprochen. Ob der gestrige Tag bereits ausreicht, um zu behaupten, dass der TSV Stelingen zum Ausklang der Saison noch die Kurve kriegt, dürfte sich spätestens am kommenden Sonntag zeigen. Dann sind die Garbsener nämlich zum absoluten Spitzenspiel der Saison beim Heeßeler SV zu Gast, der die TSV-Schwächephase ausnutzte und nun wieder die Tabelle der Bezirksoberliga anführt.

Diese Begegnung muss Stelingen fast schon gewinnen. Problem für Kauna ist jedoch, dass ihm so langsam die Stürmer ausgehen. Nach Sascha Höhn (Kreuzbandriss) fällt nun auch Roy Lopez (Rotsperre) aus. Es bedarf wohl wieder des Improvisationstalents von Kauna wie gestern Nachmittag.

 

 

An ihm lag es nicht! Der Schiedsrichter zeigte allerdings unseren Spielern die ein oder andere Karte zuviel, die er bei den Sykern nicht vergab.
Und da erwischt es Stefan!
Stefan trifft nicht richtig und schießt weit über das Tor

09. April 2007

TuS Syke - TSV Stelingen  3 : 0

 

Ein Spiel was alle schnell vergessen sollten. Auch der Ostermontag war kein guter Tag für den TSV. Es lief kaum was vernünftiges zusammen. Pässe aus dem Mittelfeld gab es so gut wie gar nicht, selbst einfachste Pässe ohne Bedrängnis kamen sehr oft beim Gegner an.

 

Ken Schmidmeier machte seit langem wieder sein erstes Spiel und dann gleich 3 Treffer kassiert.

Jan Schewe zeigte ein gutes Spiel und war einer der besten auf dem Platz, ebenso machte Ünsal (Pommes) Sahin in der Abwehr eine gute Figur und vereitelte eins ums andere mal eine noch höhere Niederlage.

 

In der ersten Hälfte zog sich Holger Stoffregen eine Zerrung zu, der bis dahin auch eine passable Leistung zeigte.

 

Das 1:0 fiel nach einem unberechtigten Freistoß für die Syker, der direkt vor das Tor kam und weil Ken auf der Linie blieb, konnte der Syker Stürmer verwandeln.

 

Nach der Pause roch es eigentlich eher nach dem Ausgleich. Die Erste erspielte sich ein paar gute Chancen, konnte daraus aber keinen Profit schlagen.

 

Nach einer Strafraumszene wurde der Ball vor die Füße eines Sykers geschlagen, der ihn mit einer Bogenlampe im Tor unterbrachte. Hier sah Ken nicht sehr gut bei aus, der den Flug des Balls in das Tor genau beobachtete, aber nichts mehr tun konnte.

 

Das 3:0 wurde von Dirk Windhorn verursacht, der einen Syker im Strafraum durch Trikotziehen zu Fall brachte. Bei dem fälligen Elfmeter war Ken machtlos.

 

Bleibt noch zu sagen, dass der gute Schiedsrichter wohl jedem Stelinger Spieler eine gelbe Karte zeigte. Ich hoffe wir werden im nächsten Heimspiel wieder zum Fußball finden und eine geschlossene Mannschaft auf dem Platz haben.

 

Leinezeitung 10.04.2007

Einfachste Dinge klappen nicht mehr
Bezirksoberliga: Stelingen verliert 0:3

Nach der Heimniederlage am Sonnabend gegen Germania Egestorf/Langreder verlor der TSV Stelingen auch die zweite Nachholpartie über die Feiertage: Die Mannschaft von Trainer Oliver Kauna kehrte mit einem 0:3 (0:1) vom TuS Syke zurück. Damit ist der Rückstand auf Spitzenreiter Heeßeler SV auf vier Punkte angewachsen.

Dass es derzeit irgendwie nicht läuft für Stelingen, wurde schon nach fünf Minuten deutlich. Gegen Sykes starken Flügelflitzer Malte Ullrich hatte der Coach mit Holger Stoffregen eine weitere defensive Absicherung im Mittelfeld aufgeboten. Doch schon zu diesem frühen Zeitpunkt zog sich Stoffregen bei seinem ersten Sprint gegen Ullrich eine Zerrung zu. So war Kaunas Konzept gleich zu Beginn Makulatur. ?Dominik Strunkey hatte mit Ullrich leider große Probleme?, erkannte der Trainer.

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatte sein Team nur eine echte Chance, Michael Ostrowski (38.) verfehlte das Tor aber knapp. Fast im Gegenzug traf Pascal Hackel (40.) nach einem Freistoß zum 1:0.

Nach dem Wechsel vergaben Markus Smak (46.) und Dirk Windhorn (48.) beste Möglichkeiten zum Ausgleich ? auch das passt momentan ins Stelinger Bild. ?Wir haben derzeit keine Durchschlagskraft. Einfache Dinge klappen nicht mehr?, bemerkte Kauna, der absprachegemäß Ken Schmidtmeier für André Reuter ins Tor stellte.

Doch auch der lange verletzte Stammkeeper konnte die höhere Niederlage nicht verhindern. Heinrich Büntemeyer (60.) und Thomas Nowotny (71./Elfmeter) entschieden das Spiel. hg

 

TSV Stelingen: Ken Schmidtmeier, Dirk Windhorn, Mike Kunze, Ünsal Sahin, Marc Kauna, Stefan Bönig, Holger Stoffregen (5. Dominik Strunkey), Markus Smak (65. Roy Lopez), Michael Ostrowski ? Marco Stetzkowski, Jan Schewe (71. Dennis Rettberg)

Tore: 1:0 Pascal Hackel (40.), 2:0 Heinrich Büntemeyer (60.), 3:0 Thomas Nowotny (71./Elfmeter)

07. April 2007

Stetze schoss das einzige Tor.
Sascha fällt wegen Kreuzbandriss beim Spiel in Neuhof für den Rest der Saison aus

TSV Stelingen - 1.FC Egestorf-Langreder 1 : 3

Das ging daneben!

 

Mit einer 1 : 3 Niederlage und dem Sieg von Heessel, gab die Erste die Tabellenführung wieder ab!

 

Das war nix, war die einhellige Meinung der Fans an der Bande. "So können wir die Niedersachsenliga nicht erreichen." Dabei war wohl der Eindruck in der zweiten Hälfte massgebend.

 

Nach der guten Zweiten Halbzeit in Neuhof ging es eigentlich ganz gut los, nur fand der Ball nicht das gegnerische Netz. Viele gute Chancen wurden versemmelt, so dass es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause ging.

 

Ohne das Phrasenschwein zu strapazieren, passierte es aber, wie dort beschrieben. Gleich nach dem Wiederanstoß stand es 0:1 für die Egestorfer. Nach weiteren 5 Minuten sah Stefan Bönig die gelbe Karte und nach einer unnötigen Beifallskundgebung gelb-rot hinterher. Das war nicht gerade mannschaftsdienlich.

 

In der 70. Minute klingelte es dann wieder bei Andr'e im Tor. Einen Elfmeter für die Stelinger verwandelte Marco Stetzkowski zum einzigen Treffer, bevor die Egestorfer kurz vor Schluß den alten Abstand wieder herstellten.

 

Jetzt hoffen wir auf einen Sieg in Syke! Noch eine schlechte Nachricht aus der Krankenabteilung. Sascha Höhn hat sich in Neuhof einen Kreuzbandriss zugezogen und wird wohl den Rest der Saison ausfallen. Wir hoffen auf eine schnelle Genesung. Du fehlst uns! Das konnte man gegen Egestorf anschaulich beobachten! 

Leinezeitung vom 10.04.2007

Pech bleibt Stelingen treu
Egestorf/Langreder in Unterzahl mit 1:3

Von Stephan Hartung

Böse Oster-Überraschung für den TSV Stelingen: Der Tabellenführer unterlag am Sonnabend auf eigenem Platz mit 1:3 (0:0) gegen Germania Egestorf/ Langreder. Weil der Heeßeler SV zeitgleich sein Nachholspiel gewann, rutschte der TSV wieder zurück auf den zweiten Rang.

?Es war eine hundertprozentige Steigerung im Vergleich zur Vorwoche in Neuhof?, meinte dennoch Stelingens Trainer Oliver Kauna. Vor der Pause war sein Team spielbestimmend. Zuerst scheiterte Marco Stetzkowski mit einem Volleyschuss (3.), eine Viertelstunde später war Mike Kunze mit einem Freistoß im Pech. Mitte der ersten Halbzeit blieb dem TSV nach einem Foul an Jan Schewe ein klarer Elfmeter verwehrt. ?Jan wurde deutlich von hinten umgetreten?, ärgerte sich Kauna.

Direkt nach Wiederanpfiff brachte Jacek Magdzinski (46.) die Gäste in Führung. Fünf Minuten später erhielt Stelingens Stefan Bönig eine zweifelhafte gelb-rote Karte wegen Meckerns. ?Das waren eigentlich die Schlüsselszenen der Begegnung. Denn in Unterzahl ist es gegen eine solch gute Mannschaft wie Egestorf schwierig, einen Rückstand aufzuholen?, erkannte der Coach.

Und beim Drängen auf den Ausgleich waren die Platzherren sogar im Pech, denn Schewe scheiterte am Lattenkreuz (60.). Suad Smailovic (70.) legte statt dessen den zweiten Gäste-Treffer nach, ehe nach einem verwandelten Elfmeter von Stetzkowski (78.) noch einmal Hoffnung bei den Stelingern aufkam. Dirk Windhorn war zuvor gefoult worden.

Der TSV riskierte nun alles, spielte spätestens jetzt trotz Unterzahl in der Abwehr Mann gegen Mann. Doch das Pech blieb der Kauna-Truppe treu. Bei einem Rettungsversuch schoss Ünsal Sahin seinen Torwart André Reuter an ? von ihm ging der Ball zum 1:3 (86.) ins eigene Gehäuse.

 

TSV Stelingen: André Reuter, Dirk Windhorn, Mike Kunze, Ünsal Sahin ? Stefan Bönig, Marc Kauna, Dominik Strunkey (76. Andreas Gregulec), Marco Stetzkowski, Michael Ostrowski, Roy Lopez (60. Markus Smak), Jan Schewe

Tore: 0:1 Jacek Magdzinski (46.), 0:2 Suad Smailovic (70.), 1:2 Marco Stetzkowski (78./Elfmeter), 1:3 Ünsal Sahin (86./Eigentor)

Gelb-Rot: Stefan Bönig (51./Stelingen)

Hallo Sonntag 08.04.2007

01. April 2007


Das 0 : 1 von Michael Ostrowski
Jan Schewe zeigte eine gute Leistung
Eine der vielen Torchancen in der 2. Hälfte

BW Neuhof 09 - TSV Stelingen   2 : 2

Die Neuhofer begannen sehr stark. Die schnellen Spitzen machten Dirk Windhorn und Stefan Bönig zu schaffen, so dass beiden schon nach wenigen Minuten eine gelbe Karte gezeigt wurde.

 

Zwei Riesenchancen für die Neuhofer gingen knapp am Tor vorbei. Es sah eigentlich nach einer einseitigen Partie aus.

 

Sascha Höhn erkämpfte sich dann den Ball in der 15. Minute und lief an der Seitenlinie Richtung gegnerisches Tor. Sein Pass in den Strafraum erreichte Michael Ostrowski, der den Ball über den Torhüter zum 0 : 1 lupfte.

Das gab zwar ein wenig Entlastung, die Neuhofer blieben aber brandgefährlich. In der 25. Minute konnte Dirk Windhorn einen Neuhofer nur noch unfair im Strafraum zurückhalten. Der fällige Elfmeter wurde zum 1:1 verwandelt.

 

Auch das 2:1 der Neuhofer war auf einen schweren Abwehrfehler zurückzuführen. An der linken Seite enteilte der Neuhofer Stürmer und verwandellte für André Reuter unhaltbar zur Neuhofer Führung.

 

Noch vor dem Pausenpfiff hatte Stelingen eine 100% Chance, die Ossi und Jan nicht im Tor unterbringen konnte.

 

Nach der Pause erhöhten die Stelinger den Druck und kamen mehr und mehr ins Spiel und zu guten Chancen. Der gelb-rot gefährdete Stefan Bönig blieb in der Kabine und wurde durch den genesenen Markus Smak ersetzt.

 

Jan Schewe, der schon in der ersten Hälfte positiv auffiel, spielte die Neuhofer Verteidiger ein ums andere Mal aus. Allerdings wurde auch die Gangart immer härter. Mike Kunze musste wegen einer Zerrung im Nackenbereich auf die Bank; für Ihn kam Roy Lopez als 3. Stürmer.  Holger Stoffregen, der sich übrigens sehr gut im Team integriert und eine gutes Match machte, musste verletzt des Platz verlassen. Ünsal Sahin besetzte seine Position ab der 72. Minute.

 

Nach einem ähnlichen Foul, wie in der ersten Hälfte, zeigte der Schiedsrichter diesmal für die Stelinger auf den Elfmeterpunkt. Marco Stetzkowski legte sich den Ball zurecht und verwandelte sicher zum 2 : 2 Endstand.

 

Leider hat sich Sascha Höhn noch in den letzten Minuten am Knie verletzt.

Gute Besserung!

Hoffentlich sind die Plessuren zum Nachholspiel am 07. April wieder auskuriert.

25. März 2007

Einer der wenigen Aktionen im Strafraum von Nienstädt
Jan traf den Nienstädter Torwart beim Kampf um den Ball an der Hand. Er konnte aber nach Behandlung weitermachen.

TSV Stelingen - FC Nienstädt 09   3 : 0

Die 1. Herren hat mit diesem Sieg die Tabellenspitze gefestigt und durch die Niederlage von Heeßel in Kleefeld jetzt 4 Punkte Vorsprung.

Die Nienstädter starteten sehr offensiv und würgten die sonst bei den Stelingern gewohnten starken ersten 20 Minuten ab.

Ein Freistoß von Nienstädt verfehlte sein Ziel nur knapp, an dem der sonst gut aufgelegte André Reuter nichts hätte halten können.

Nach 10 Minuten parierte André einen platzierten Schuß der Nienstädter mit einer Glanzparade.

In der 15. Minute kamen die Stelinger von der rechten Seite. Auf Pass von Jan Schewe köpfte Sascha Höhn den Ball über den Innenpfosten zum 1:0 für Stelingen.

 

Danach drückten die Nienstädter noch mehr und ließen die Erste kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Ein zählbarer Erfolg kam dabei aber nicht raus, so dass das 1:0 auch zum Pausenpfiff noch Bestand hatte.

 

Der Fotograf der Leinezeitung wechselte Mitte der ersten Halbzeit zum Tor der Stelinger mit den Worten: "Hier passiert ja nichts!"

 

Nach der Pause konnte sich Stelingen ein wenig befreien und erarbeitete sich einige Chancen. Mike Kunze war es dann, der nach einer Ecke von Michael Ostrowski aus einer unübersichtlichen Situation im Strafraum den Ball vor die Füße bekam und zum 2:0 im Tor der Nienstädter unterbrachte.

 

Das 3:0 war dann das schönste Tor des Tages, dass Dominik Strunkey nach Freistoß von Marco Stetzkowski in der 71. Minute unter die Latte ins Tor setzte.

 

Eine gute Leistung konnte Oliver Kauna dem erstmals von Anfang an spielenden Neuzugang Holger Stoffregen attestieren, der es auch in die Traumelf der Woche schaffte.

 

Auch solche Spiele muss man gewinnen, um Meister zu werden. Das hat schon mal funktioniert.

Leinezeitung 26.03.07

10. März 2007

Staefan Bönig zum 1:0
Ehrung Hartmut Büttner
Freistoß zum 2:1

TSV Stelingen - SF Anderten  5 : 1

Die 1. Herren hat mit diesem Sieg den Sprung an die Tabellenspitze geschafft. Durch die überraschende Niederlage der Heeßeler in Nienburg und unseren hohen Sieg gegen Anderten haben wir jetzt einen Punkt Vorsprung und das Torverhältnis erheblich verbessert.

 

Das Spiel fing mit einer Schrecksekunde an, als die Anderter vor dem leeren Stelinger Tor standen und den Ball nicht unterbrachten.

 

In der 8. Minute lief Stefan Bönig an der rechten Seite auf den nicht sehr gut aufgelegten Anderter Keeper zu und versenkte den Ball aus spitzem Winkel zur 1:0 Führung. Stefan zeigte im ganzen Spiel eine super Leistung und war an 4 der 5 Tore beteiligt. Mit seiner Leistung wurde er zurecht zum Spieler des Tages gekürt. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Bis zur Pause liessen die Stelinger keine größere Chance der Anderter zu, konnten aber selbst gute Chancen nicht verwandeln.

 

In der Pause wurde Hartmut Büttner für seine 40-jährige Mitgliedschaft vom 1. Vorsitzenden geehrt. Die Ehrung wurde nachgeholt, da er während der JHV im Krankenhaus lag.

 

Nach der Pause verstärkten die Anderter den Druck und kamen mehrmals gefährlich vor das Stelinger Tor. Die Anderter sorgten dann selbst für unsere Entlastung, indem Björn Axmann einen Ball mit dem Hinterkopf ins eigene Tor zum 2:0 verlängerte.

10 Minuten später konnten Sie mit einem direkt verwandelten Freistoß den Anschlußtreffer erzielen.

Dann ging es in 8 Minuten - Schritten weiter. Nach Pässen von Stefan Bönig stellte zuerst Jan Schewe den alten Abstand wieder her, dann köpfte Marc Kauna zum 4:1 und Michael Ostrowski mit einem sehenswerten Flugkopfball in der 90. Minute zum 5:1 Endstand.

 

Neben Stefan Bönig konnten vor allem Jan Schewe, der es sogar in die Elf des Tages der HAZ schaffte und Dirk Windhorn überzeugen.

Bei bestem Wetter den härtesten Verfolger auf Distanz gesetzt.

Das hat allen super gefallen. Weiter so!

2 Stelinger in der Traumelf
Stefan Bönig Spieler des Tages
Leinezeitung 11.03.07

25. Februar 2007

Endlich wieder eine voll besetzte Bank
Roy scharrt schon mit den Füssen
Jubel nach dem 0:1
Jan Schewe, auch mit einer tollen Leistung

TSV Burgdorf - TSV Stelingen 1 : 2

 

Wer nicht dabei war, hat was verpasst! Ein tolles Spiel der Ersten Herren in Burgdorf.

Von Anfang an machte der TSV Druck und deckte viele Schwächen in der Burgdorfer Abwehr auf.

Mit schönem Kombinationsspiel kamen bereits in der 5. Minute Sascha Höhn und in der 8. Minute Marco Stetzkowski frei vorm gegnerischen Torhüter zum Schuß und verfehlten das Tor nur knapp.

 

In der 10. Minute hatte Sascha Höhn dann die nächste Chance und traf zum 0:1 für die Stelinger.

Während der ersten Hälfte hatten die Stelinger das Spiel sicher im Griff und zeigten eine souveräne Leistung. Nach einem Foul an Marco Stetzkowski, was der Schiedsrichter als Schwalbe ansah und sogar eine gelbe Karte verteilte, musste Stetze eine zeitlang an der Außenlinie behandelt werden.

 

Die richtige Antwort hatte Achim Psiuk parat, der sich den Ball im Mittelfeld erkämpfte und einen tollen Pass in den Strafraum schlug, den wiederum Sascha Höhn zum 0:2 verwandelte.

 

Nach der Pause war ein bisschen die Luft raus. Marc Kauna musste wegen seiner Grippe in der Kabine bleiben und wurde durch Andreas Gregulec ersetzt, der einen äußerst schlechten Tag erwischte. Nach wenigen Minuten erhielt er bereits die gelbe Karte und konnte auch sonst nicht überzeugen.

 

Nach einem Freistoß behinderten sich Stefan Bönig und André Reuter im 5m-Raum, was die Burgdorfer zum Anschlußtreffer nutzten. André fischte wieder einiges aus dem Netz, insbesondere einen gezielt geschossenen Freistoß parierte er souverän.

 

In der 70. Minute wechselte Olli Kauna dann Stetze und Slotty gegen Dominik Strunkey und Holger Stoffregen aus. Mit diesem Wechsel kam wieder Ordnung in die Mannschaft, die sich noch einige gute Chancen erarbeitete.

 

Letztendlich blieb es bei dem verdienten 1:2. Neben Achim Psiuk, Sascha Höhn und André Reuter schaffte es auch noch Dirk Windhorn in die Traumelf der Woche (Leinezeitung), wobei Sascha es zusätzlich in die Elf des Tages in der HAZ schaffte.

 

In der anschliessenden Pressekonferenz konnte dann Olli nochmals gegen den Burgdorfer Trainer punkten.

Ein wichtiger Sieg auf dem Weg zur Tabellenspitze. Wir gratulieren und freuen uns auf die beiden Heimspiele.

Leinezeitung 26.02.07
4 Stelinger in der Traumelf
HAZ 26.02.2007

02. Dezember 2006

Achim Psiuk liefert wieder eine tolle Leistung
Gewinner beim Expertentipp unser Maler Torsten Heckmann
Geht doch! Mit deer Unterstützung!

TSV Stelingen - TuS Kleefeld 2 : 1

 

Was soll man dazu eigentlich schreiben? Es war auf jeden Fall ein Spiel, was eigentlich nur im Stelinger Wald stattfinden kann.

 

Die Rahmenbedingungen waren optimal. Den beim letzten Spiel gegen Grasdorf arg geschundene Rasen haben die Platzwarte wieder in einen TOP-Zustand gebracht. Das Wetter war optimal und lockte eine stattliche Anzahl Zuschauer in den Stelinger Wald.

 

Zu der ersten Hälfte sei nur gesagt, dass das 0:0 für die Erste sehr glücklich war. Mehrere sehr gute Chancen vergaben die Kleefelder leichtfertig.

 

In der Halbzeitpause wurden die Gewinner des Stelinger Expertentipp verlesen und die verdienten Preise mit Urkunde überreicht. Die Stelinger Fußballjugend profitierte ebenfalls. Die Hälfte der Einnahmen werden für eine größere Massnahme um das Stelinger Clubhaus genutzt (Wir werden darüber berichten).

 

Nach dem Wieder-Anpfiff waren die Kleefelder weiterhin die bessere Mannschaft. Sie standen besser am Mann und erarbeiteten sich weiter gute Chancen.

Das 0:1 fiel nach einem abgetropften Lattenschuß, den ein sträflich frei stehender Kleefelder ins leere Tor schob.

 

Auch nach dem Treffer das gleiche Bild. So zur 80. Minute kam Gunnar Schmidt, der am Abend die Musik auf der Weihnachtsfeier auflegen sollte und motivierte anscheinend die Erste so sehr, dass sich das Blatt wendete.

 

Markus Smak war der Glückliche, der in einer unübersichtlichen Strafraumsituation den Ball bekam und in der 85. Minute im Netz der Kleefelder versenkte.

Wenige Minuten später pfiff der bis dahin eher die Gäste bevorzugende Schiedsrichter einen Freistoß ca. 25 Meter vom Kleefelder Tor entfernt.

Marco Stetzkowski legte sich den Ball zurecht und lenkte ihn an der schlecht postierten Mauer am rechten Pfosten vorbei ins Tor.

Kurz darauf war das Spiel zu Ende.

 

Ein guter Schluß eines schlechten Spiels der Stelinger.

 

Wir wünschen allen Spielern, Beteuern, Helfern und Fans der Ersten Herren eine geruhsame und besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch in ein frohes und gesundes 2007.

Leinezeitung 04.12.2006

Waldstadion ist Tollhaus

 

Bezirksoberliga: Stelingen dreht Partie gegen Kleefeld in der Nachspielzeit

 

Von Stephan Hartung

Der TSV Stelingen hat sein erfolgreiches Fußball-Jahr mit einem Spiel abgeschlossen, wie es wohl nur im Waldstadion über die Bühne gehen kann: Die Mannschaft von Trainer Oliver Kauna gewann gegen den TuS Kleefeld mit 2:1 (0:0) und drehte die Begegnung mit zwei Toren in der Nachspielzeit. Dieses Kunststück war dem Team bereits in der Vorsaison gelungen, als es gegen Germania Grasdorf in letzter Sekunde aus einem 0:2 noch ein 3:2 machte.

?Entsprechend gut war die Stimmung bei unserer Weihnachtsfeier?, sagte Kauna, dessen Riege auf einem sehr starken zweiten Tabellenplatz überwintert. Der Coach gab jedoch zu, dass er unmittelbar vor Schluss beim Stand von 0:1 noch mit einem schlechten Gefühl an die anschließende Party dachte.

In der ersten Halbzeit deutete aber noch nichts auf ein solch spektakuläres Ende hin. ?Wir haben anfangs so schlecht agiert wie in Hameln. Es war kein gutes Niveau?, meinte Kauna. Eine der wenigen Möglichkeiten vor der Pause vergab Roy Lopez (8.).

Nach dem Seitenwechsel ging Kleefeld durch Nasir Capric (53.) in Führung. Vorausgegangen war ein Querschläger im TSV-Strafraum. In der Folgezeit wachten die Platzherren auf. ?Da haben wir nur noch auf ein Tor gespielt?, beobachtete der Coach.

In der 70. Minute war Joachim Psiuk im Pech, als er nur den Innenpfosten traf. Als sich die Stelinger schon mit einer Niederlage angefreundet und der Schiedsrichter bereits die Nachspielzeit von vier Minuten angezeigt hatte, traf Markus Smak per Kopf nach Freistoß von Jan Schewe.

Oliver Kauna peitschte sein Team nun weiter nach vorn ? und wurde belohnt. Nach einem Foul an Sascha Höhn schlenzte Marco Stetzkowski den Ball in der dritten Nachspielminute in den Winkel und verwandelte das Waldstadion in ein Tollhaus.

25. November 2006

Preussen Hameln - TSV Stelingen 1 : 1

 

Zum Auswärtsspiel bei Preußen Hameln hatten wir wieder nur einen kleinen Kreis von Spielern zur Verfügung. Den Kreis der Ausfälle erhöhte Dirk Windhorn durch seine rote Karte gegen Germania Grasdorf.

 

Im Hinspiel haben wir den Hamelnern noch Fußball aus dem Lehrbuch gezeigt, was aber auch nicht jedes Wochenende möglich ist. Auf uns wartete somit eine Mannschaft, die nicht besonders motiviert werden musste, denn sie wollten nicht wieder mit 2:8 untergehen. Wir fanden in der ersten Hälfte leider nicht zu unserem Spiel, der Gegner machte hinten die Räume eng und versuchte eigentlich nur zu kontern. Durch individuelle Fehler machten wir es den Preußen auch zeitweise sehr einfach. So entstand auch das 1:0 nachdem der Ball im Mittelfeld unnötig verloren ging.

 

Es wurde schön in die Spitze gespielt und unser Torhüter André Reuter war machtlos. Als wir teilweise schön über die Außen gespielt haben und der Ball am Fuß gespielt wurde hatten wir auch gute Gelegenheiten.

 

So scheiterte Dominik Strunkey nach schöner Vorarbeit von Sascha Höhn am Torwart. Nach einem Schuss von Jan Schewe rettete die Latte.

 

In der zweiten Hälfte sah man nun eine andere Stelinger Mannschaft, der Gegner machte jetzt nichts mehr und lies uns walten. Wir erspielten uns viele Chancen.

 

In der 65. Minute erzielten wir durch Jan Schewe den Ausgleich.

 

Unsere Leihe Sven ?Maxe? Müller, hätte nach einem Lattentreffer von Achim Psiuk die Führung erzielen können, aber es sollte an diesem Tag nicht sein. Auf Grund der zweiten Hälfte wäre ein Sieg verdient gewesen, aber nach der ersten Hälfte müssen wir mit diesem einen Punkt leben.

 

Zum letzten Heimspiel in diesem Jahr, hoffen wir natürlich auf zahlreiche Unterstützung unserer Fans, ohne diese Unterstützung hätten wir nicht diesen Tabellenplatz erreicht.

 

Deshalb möchten wir uns bei allen die rund um die ?Erste? dazu gehören, bedanken und wünschen ein frohes Fest, guten Rutsch und für das kommende Jahr viel Glück und vor allem Gesundheit.

 

Achim Langer (Co-Trainer)

Rückblick Hinrunde

Leinezeitung 15.12.2006