Dirk Windhorn
schwer verletzt!
Auch die Gäste betroffen!

Mi 30. April 2008

TSV Stelingen - BSV Rehden  Abbruch

 

Ein Tag den man schnell vergessen sollte!

Es fing schon schlecht an. Die Schiedsrichter steckten in dem lange Wochenende - Stau, so dass das Spiel erst um 19:15Uhr angepfiffen werden konnte.

Wäre schon eine knappe Sache mit der Dunkelheit geworden, aber es sollte ja anders kommen.

 

Die Rehdener zeigten in der ersten Viertelstunde, warum sie Ihre letzten Spiele alle gewonnen haben. Druckvoll mit schönen Kombinationen begannen Sie die Begegnung.

Ein Tor der Rehdener in den ersten 5 Minuten wurde nicht anerkannt.

 

Nach 15 Minuten spielten sich die Stelinger dann ein wenig frei und kamen auch mal vor das Rehdener Tor.

Dann in der 22. Minute die letzte Szene des Spiels. Dirk Windhorn kommt nach einem Luftkampf mit seinem linken Bein unglücklich auf und verdreht sich total. Der Fuß bleibt abgewinkelt in einer unnatürlichen Stellung liegen.

 

Die herbeigerufenen Sanitäter alarmierten den Rettungshubschrauber, der Dirk dann in die MHH flog. Die erste Operation wurde dann gleich an dem Abend durchgeführt. Am Montag den 5. soll nun die 2. OP folgen.

Diagnose: Schien-Wadenbein und Sprunggelenk gebrochen.

 

Mittlerweile brach die Dämmerung ein und das aufziehende Gewitter sorgte für noch mehr Dunkelheit. Das Schiedsrichterteam entschloß sich dann, auch weil allen der Schreck noch in den Knochen steckte, das Spiel abzubrechen.

 

Wir wünschen Dirk alles Gute und eine baldige Genesung.

Erfreulich ist die Reaktion anderer Teams, die unsere Situation mit vielen Genesungswünschen bedauern.

Stetzes Freistoß hätte fast gepasst!
Petra glüht am Glühweinstand! Ich war wenigstens öfter mal da!

So 25. November 2007

TSV Stelingen - Germania Leer  0 : 2

 

Die Erste machte eigentlich alles richtig. Druckvoll ging es los und es sah in den ersten 10 Minuten eigentlich sehr gut für Stelingen aus.

Da es nicht zu dem Führungstreffer kam wurde die Germania immer stärker und deckte die immer noch vorhandenen Schwächen in der Abwehr auf.

 

In der 20. und 25. Minute machte Germania mit einem Doppelschlag den Sack zu. Zwar galt der erste Treffer unter den Zuschauern als Abseitstor, aber der Schiedsrichter sah das anders und gab den Treffer.

 

Zu erwähnen ist lediglich noch ein schöner Fréistoß von Stetze, den der gute Torwart gerade noch erwischte. Diese Halbzeit war aber eine der schlechtesten, die die Erste bisher ablieferte sollte man schnell zu den Akten legen.

 

Nach der Pause zeigten die Stelinger eine wesentlich bessere Leistung.

Da war der anfängliche Druck wieder da und es wurden gute Chancen erspielt. Dirk Windhorn und auch Marco Stetzkowski vergaben nur knapp. Viel Unmut ergoß sich von den Zuschauern mal wieder über den Schiedsrichter und einen der Linienrichter. Ein klares Foul an Kader im Strafraum und diverse fragwürdige Einzelentscheidungen gehörten dazu.

Aber daran hat es bestimmt nicht allein gelegen. Kopf hoch und nächstes Wochenende 90 Minuten wie in der 2.Hälfte gespielt, dann wird es gegen Rehden wieder zu einem Sieg reichen.

Ken's Lieblingssituation
Die beiden Glücklichen haben noch zwei Fanschals abbekommen. Alles alle!
Wir bestellen nach!

So 18. November 2007

VfV Bor.06 Hildesheim - TSV Stelingen 1 : 1

 

Eigentlich fing das Spiel miserabel an, als sich Stefan Bönig beim Warmmachen verletzt; Verdacht auf Bänderriss. Gute Besserung!

Aber die Erste ging ausgeschlafen in die Begegnung und machte von Anfang an viel Druck. Bereits in der 5. Minute verwandelte Kader Yenisen eine Ecke von Stetze zur 1 : 0 Führung.

 

Ein paar Minuten später wurde Mike Kunze im Strafraum aus 2 Meter Entfernung angeschossen. Der Schiedsrichter gab Ihm wegen Handspiel die gelbe Karte, gepaart mit einem Strafstoß (war nicht die einzige fragwürdige Entscheidung, gegen gelb/schwarz).

Hildesheim war wohl schon vor dem Freistoss am feiern, der arme Schütze kannte aber den Trick von Ken nicht (wir berichteten) und wählte dieselbe Ecke wie er.

Danach erspielten sich die Hildesheimer ständig gute Chancen und scheiterten immer wieder am gut aufgelegten Ken Schmidtmeier. In der 25. Minute viel allerdings der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich.

 

Nach der Pause gab es keine klare Chance mehr für die Hildesheimer, die die Partie immer ruppiger gestalteten. Es entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel mit klaren Vorteilen für unsere Mannschaft.

Wieder eine tolle Einstellung des Teams. Das wohl beste Spiel der Saison. Schade, dass es nicht mehr zum Sieg reichte. Verdient war er alle Mal.

 

Marc Nowak machte seine Sache wieder sehr gut und ist zu einem wichtigen Rückhalt der Mannschaft geworden. Zurecht fand er Platz in der Traumelf der Woche.

 

Anstoß
3 gegen 3
Die Polizei konnte in Ruhe ein Würstchen essen; es gab nichts zu tun.
Marc stellte den Torjäger der Pewsumer kalt
Viel los vor dem Pewsumer Kasten

So 04. November 2007

TSV Stelingen - TuS Pewsum   3 : 1

 

Mit Windhorn kam die Wende!

Der erste Heimsieg ist geschafft!

 

Dirk Windhorn spielt wieder im Stelinger Wald und konnte gleich beim ersten Heimsieg dabei sein. Es war ein durchwachsenes Spiel mit Vorteilen für den TSV und damit auch einem verdienten Sieg.

 

Die Anfangsoffensive gehörte dem TuS. Sehr offensiv begann Pewsum und versuchte den TSV unter Druck zu setzen.

Die Erste entlastete sich durch Konter und spielte sich immer mehr frei. In der 14. Minute erhielt Achim Psiuk den Ball und schlug einen genialen Pass auf Kader Yenisen, der aus dem Lauf zur 1:0 Führung einschoss.

Kader zeigte ein gutes Spiel. Insbesondere durch seine Schnelligkeit erspielte er sich immer wieder Vorteile gegenüber seinen Gegenspielern.

Stefan Bönig hatte wenige Minuten später das 2:0 auf dem Fuß, säbelte aber, frei vorm Tor, über den Ball. Schade eigentlich!

Marc Nowak hatte die Aufgabe den Torjäger (Kai Hülsmann 18) der Pewsumer in Manndeckung zu nehmen und Kalt zu stellen, was Ihm über die gesamte Spielzeit super gelang, bis auf zwei Szenen, die aber keine Konsequenzen hatten.

 

Wieder einmal eine einwandfreie Leistung lieferte Timo Sandrock ab, der sich mittlerweile einen Stammplatz im Team erspielt hat.Super Timo, weiter so.

 

Den Ausgleich schoß der Kapitän der Pewsumer, der an der Mittellinie den Ball bekam, frei auf Ken zulief und verwandeln konnte. Schöne Einzelleistung.

 

Achim Psiuk, der ebenfalls eine solide Leistung brachte, musste zur Pause in der Kabine bleiben. Für Ihn kam Volker Teßmar, der auf der rechten Seite für viel Wirbel sorgte. Mehrfach lies er seine Mitspieler mit seinem Antritt schlecht aussehen.

 

Nach einem groben Foul an Stetze, der nicht seinen besten Tag hatte, legt sich Mike Kunze den Ball zurecht und zirkelte ihn auf den Kopf von Stefan Bönig.der keine Mühe hat den Ball über die Linie zu köpfen.

 

Eigentlich waren alle Tore schön herausgespielt bzw. anzusehen. Für mich war aber das 3:1 das Tor des Tages. Volker Teßmar erkämpft sich den Ball und läuft auf der rechten Aussenseite bis zur Grundlinie. Sein Pass landet genau vor den Füßen von Kader Yenisen, der dem Torwart keine Chance ließ.

 

So kann es weitergehen! Auf nach Lingen!

 

Das hat geholfen, Moral in Ordnung!
Alle gehen in der Luft
Stetzes Freistöße immer gefährlich
Der neue Unterstand
und gleich ein Loch im Dach

So 28. Oktober 2007

TSV Stelingen - SC Spelle Venhaus   2 : 2

 

Der erste Heimpunkt ist eingefahren!

 

Es war ein hartes Stück Arbeit. Die Stelinger rannten gegen die stabile Speller Abwehr an, konnten aber nichts zählbares erreichen. Mit Ralf Middendorf und Jan Schewe wurde genügend Druck nach vorn erzeugt und man hatte eigentlich ein gutes Gefühl, dass bald der Führungstreffer fallen würde.

 

Es gab aber immer wieder Konter der Speller, die die Abwehr zum wanken brachte. Hinten ist immer noch nicht die wünschenswerte Stabilität eingekehrt.

So brachte in der 30. Minute ein schwerer Abwehrfehler die Speller in Führung und kurz vor dem Pausenpfiff lief wieder ein Speller frei auf Ken zu, der rauslief, aber aus spitzem Winkel brachte Spelle den Ball wieder im Tor unter.

0:2 zur Pause!

 

In der zweiten Hälfte machte Stelingen weiter Druck und zeigte trotz des Rückstandes Moral. Mehrmals erarbeiteten sie sich gute Chancen. Jan Schewe rutschte frei vorm Tor aus. Ein anderes mal versprang ihm der Ball und er verfehlte beim Schuß den Ball. Bis zur 85. Minute stand es immer noch 0:2.

Dann nahm Strunkey den Ball Volley, der Torwart konnte den Ball nur abklatschen worauf Stefan Bönig den Ball bekam und ebenfalls Volley wieder direkt auf den Keeper drosch.

Jetzt spürte man aber, das der Anschlußtreffer in der Luft lag. Beim nächsten Spielzug kam ein Abpraller direkt vor Jan Schewe's Füsse der aus 25 Metern abzog und das verdiente 1 : 2 erzielte. Nach dem vorangegangenen Pech hat jeder ihm den Treffer gegönnt, da er einer der besten im Kader war.

Jetzt wurde der Druck für die Speller immer unerträglicher. Nach einem Foul vor dem Strafraum verwandelte Mike Kunze den Freistoß direkt zum 2:2 Ausgleich.

In der 90. Minute bekam der frisch eingewechselte Achim Psiuk den Ball an der rechten Seite und zog ab, direkt unter die Latte. Wembley ist gar nichts, aber der Ball war leider nicht im Tor.

Hätte der gepasst, wäre das wieder ein Spiel für die Analen gewesen, aber es sollten keine drei Punkte werden.

Trotzdem eine Wende in den letzten Minuten mit der keiner mehr gerechnet hatte. Tolle Moral. Gegen Pewsum klappt es auch mit 3 Punkten! Sicher!

 

Besondere Ereignisse:

Der bei dem Spiel eingeweihte Unterstand auf der Gegenseite, hat leider unglücklich einen Ball abbekommen und nun gleich beim ersten Einsatz ein Loch im Dach erhalten.

 

Frank Braun hat sich beim Aufbau unglücklich vertreten und voraussichtlich einen Banderriss im Knöchel.

Gute Besserung, Frank!

Sa 20. Oktober 2007

Stefan Bönig und sorgen für die Tore
Marco Stetzkowski
in Ramlingen

SV Ramlingen-Ehlersh. - TSV Stelingen   1 : 2

Ein gutes Spiel der Ersten Herren sichert weitere 3 Auswärtspunkte.

Damit schiebt sich der TSV in der Tabelle auch an Ramlingen vorbei und verläßt die "Abstiegszone".

 

Stefan Bönig macht in der 8. Minute den Anfang und bringt die Mannschaft in Führung.

Stetze zeigt in der 33. Minute, dass er das Tor auch noch trifft und erhöht auf 0:2, womit es auch in die Pause geht.

 

Über weite Strecken ein ausgeglichenes Spiel. Ramlingen hatte zwar ihre Chancen, aber wie in den letzten Spielen bei uns, kam nichts zählbares dabei raus.

 

In der 90. Minute erhält Ramlingen noch einen Elfmeter zugesprochen und erzielt den Anschlußtreffer.

 

Wir freuen uns über das tolle Ergebnis; insbesondere auch unser Ehrenvorsitzende Heiner Dannenbrink, der damit noch ein weiteres Geburtstagsgeschenk einstecken konnte.

Herzlichen Glückwunsch auch von der Ersten Herren.

Die Cheerleader der Reitervereinigung An der Worth
Gut besucht
Luna, der aufmerksamste Fan der Arminia

So 14. Oktober 2007

TSV Stelingen - Arminia Hannover  1 : 4

 

Ein eindeutiges Ergebnis, was auch den Spielanteilen entspricht.

 

Arminia zeigte sich gegenüber der Vorstellung im Pokal wesentlich zweikampfstärker und ließen nichts anbrennen.

 

In der ersten Halbzeit gehörte das Mittelfeld komplett der Arminia. Bereits in der 10. Minute knallte der Ball nach einem Eckball unter die Latte. Glück für Ken, der keine Chance zum Eingreifen gehabt hätte.

 

Die gelegentlichen Kontermöglichkeiten des TSV scheiterten meist schon vor dem Strafraum der Arminia.

 

In der 26. Minute spielte die Arminia einen Stürmer frei, der Ken keine Chance gab.

Im Gegenzug erhielt Roy Lopez den Ball und lief auf der rechten Seite Richtung Eckfahne. Seine Flanke wurde von einem Arminen abgefälscht landete aber vor den Füßen von Niels Albrecht, der wiederum Sven Meyer keine Chance gab und in den linken Winkel zum 1:1 einschoß.

 

Kurz darauf erkämpfte sich Achim Psiuk den Ball und schlug eine super Flanke direkt auf Kadir Sahin, der den Ball leider nicht direkt annahm, so dass wieder der Fuß eines Arminen dazwischen war.

 

Kurz vor der Pause erhielt die Arminia einen Freistoß in der Nähe der Strafraumgrenze. Die Mauer stand schlecht, so dass die rechte Seite zum Torschuß einlud. Ken stand auf der anderen Seite und hatte keine Möglichkeit mehr an den Ball zu kommen.

 

Nach der Pause kam Jan Schewe ins Spiel und brachte ein bischen mehr Druck ins Spiel unserer Ersten. Der TSV übernahm das Mittelfeld, passte genauer, kam aber zu keiner zwingenden Torchance.

 

Wie es so ist schlug der Ball nach einem Konter der Arminia unhaltbar für Ken zum 1:3 ein. Der Ball wurde Volley genommen und flog wie ein Strich in den rechten Winkel.

 

Die Gegenwehr war gebrochen und das 1:4 in den letzten Minuten war dann nur noch Kosmetik.

 

Die Arminia war gegenüber der Pokalbegegnung die klar bessere Mannschaft und hat verdient, auch in der Höhe, gewonnen.

Wieder 50% Stelinger Fans in Bückeburg
Kadir Sahin gut drauf!
Viele Beine im Strafraum

So 07. Oktober 2007

VfL Bückeburg - TSV Stelingen   0 : 1

 

Um es auf den Punkt zu bringen. Bückeburg hat die Rolle von Stelingen übernommen. Gut gespielt und verloren!

Mir soll es recht sein, denn irgendwo ist es auch ausgleichende Gerechtigkeit.

 

In der ersten Hälfte kam Stelingen nur selten aus der eigenen Hälfte raus.

Bückeburg hatte aber auch keine zwingenden Torchancen, so dass das 0:0 zur Pause in Ordnung ging.

 

Nach der Pause wechselte Olli Jan Schewe ein, wodurch das Angriffsspiel sofort in Gang kam. Es wurde druckvoller nach vorn gespielt was mehrere gute Chancen zur Folge hatte.

 

Achim Psiuk, der ein sehr gutes Spiel ablieferte, erkämpfte sich den Ball, gab auf Jan Schewe, der den Ball vors Tor schlug, so dass Kadir Sahin mit dem Kopf das 0:1 erzielte.

Wenig später bekam Stetze den Ball ca 2m vor dem leeren Tor auf den Fuß und schaffte es den Ball noch über die Latte zu lenken.

Kurz danach erarbeitete sich Stetze selbst eine gute Chance, indem er sich den Ball im Mittelfeld holte und vors Bückeburger Tor brachte. Jan Schewe und Achim Psiuk liefen sehr gut mit, was Stetze wohl nicht sah und selber aufs Tor schoß.

Hier hätte es schon 0:3 stehen können.

 

Ab der 65. Minute war plötzlich wieder Schluß. In der Abwehr passte nichts mehr zusammen und aus dem Mittelfeld kamen keine Pässe mehr vorne an.

Die Bückeburger kamen immer besser ins Spiel und zeigten warum sie im letzten Jahr in der Niedersachsenliga ganz oben mitgespielt haben.

Allerdings bekamen sie den Ball nicht ins Tor.

Bei einer günstigen Gelegenheit fiel der ballführende Bückeburger in unserem Strafraum und wurde mit einem Elfmeter belohnt. Erinnerungen an Bavenstedt wurden wach.

Diesmal hatte der Fußballgott aber ein einsehen und suggerierte Ken Schmidtmeier die richtige Ecke. Ken hielt den Elfer und wurde damit zum Held des Tages.

Fazit:

Das Spiel war so wichtig und Ihr habt die 3 Punkte geholt! Klasse!

Leider sind sehr wenig noch zum Feiern ins Clubhaus gekommen, aber jetzt wisst Ihr auch nicht warum Ken so viele Elfer hält!

Kadir Sahin sorgte für Unruhe in der Oldenburger Abwehr
Die Zuschauer waren nicht unzufrieden mit der Leistung

So 30. September 2007

TSV Stelingen - VfL Oldenburg   0 : 3

 

Das war wie in den letzten Spielen. Stark gestartet und die Oldenburger unter Druck gesetzt. Im Gegensatz zum Spiel in Bavenstedt war Stelingen auch in der zweiten Hälfte die spielbestimmende Mannschaft. Nur zählbares blieb den Stelingern verwehrt.

 

3 Minuten vor dem Pausenpfiff wurde Mike Kunze getunnelt und der gut aufgelegte Timo Sandrock kam zu spät zu Hilfe. Der Oldenburger Stürmer nutzte die Chance eiskalt aus.

 

Mit 0:1 in die Pause war noch kein Beinbruch.

 

Nach der Pause machte die Erste weiter Druck und kassierte nach einem Konter den 0:2 Rückstand.

 

Einige Spieler zeigten mit Ihrer Körpersprache bereits Resignation was insbesondere Marco Stetzkowski nicht signaliserte und die Jungs immer wieder anspornte.

 

Leider kam es nicht zu dem mehr als verdienten Anschlusstreffer. Chancen waren (wie immer) da, aber das Tor wollte nicht fallen.

In der letzten Minute trafen die Oldenburger zum 0:3 Endstand.

Ich würde sagen, verdient, aber zu hoch ausgefallen.

Arbeitet weiter, Ihr habt das Potential, der Knoten wird platzen!

Druckvolles Spiel
Schrecksekunde! Stetze verletzt?
Stetze kurz vor dem Ausgleich!

Sa 22. September 2007

SV Bavenstedt - TSV Stelingen  2 : 2

 

Es begann, wie auch in den letzten Spielen. Der TSV machte das Spiel und erarbeitete sich sehr gute Chancen. Über beide Seiten konnte die Mannschaft gefallen.

 

In der ersten Hälfte gab es zwei sehr gute Chancen, die aber nicht die bereits gewohnte Führung brachten.

 

Unverständlicher Weise kam gegen Ende der ersten Hälfte Unruhe in der Mannschaft auf. Ein Konter kurz vor der Pause brachte dann die Führung durch die Nummer 17 Daniel Hoffmann, der bereits vorher seine Schussstärke mehrmals zeigte. 

Im Gegenzug schaffte Roy Lopez auf Zuspiel von Niels Albrecht den wertvollen Ausgleich.

 

Nach der Pause war das Spiel weiter spannend mit Chancen auf beiden Seiten.

 

Auffallend waren auch die Entscheidungen des Schiedsrichters, die in einem Elfmeter für Bavenstedt gipfelten, wo der Schiedsrichter wohl auch nicht so genau wusste warum. Ken hatte keine Chance und die Bavenstedter gingen mit 2:1 in Führung.

Dafür wurde wenig später ein Handspiel im Stelinger strafraum nicht geahndet.

 

An der Bande hatte man sich schon fast mit dem 2:1 abgefunden als Volker Teßmar den Ball im Strafraum erhält und nicht richtig traf. Stetze sah seine Chance und verwandelte diesmal per Kopf zum 2:2 Endstand.

 

Betrachtet man beide Halbzeiten so war es ein gerechtes Ergebnis.

 

So 09. September 2007

Niels Albrecht schießt sein erstes Tor in der Niedersachsenliga

TuS Esens ? TSV Stelingen 3:2

 

Gastgeber nutzen erste allgemeine Unsicherheit

Ärgerliches Missverständnis leitet die Wende ein ? ?Esens war keine Übermannschaft?

 

Von Stephan Hartung

Der TSV Stelingen ist mit leeren Händen vom TuS Esens zurückgekehrt. Der Aufsteiger unterlag mit 2:3 (2:1).

?Esens war keine Übermannschaft. Daher hätten wir hier einen Punkte mitnehmen oder sie schlagen müssen ? auch wenn es auswärts war?, sagte TSV-Trainer Oliver Kauna. Was den Coach besonders wurmte: Seine Mannschaft hatte die Begegnung bei der einer 2:0-Führung sicher im Griff, um den Gegner durch eigene Fehler wieder zurück ins Spiel und im Endeffekt auf die Siegerstraße zu bringen.

Nach einem schönen Pass von Mike Kunze gelang Niels Albrecht, der erstmals im Angriff aufgeboten wurde, das 1:0 (17.). Eine Viertelstunde später wurde Dominik Strunkey, an Stelle von Albrecht im zentralen Mittelfeld am Ball, im Strafraum gefoult. Marco Stetzkowski verwandelte den Elfmeter zum 2:0 (32.).

?In dieser Phase haben wir das Geschehen im Griff und führen verdient, eventuell ein Tor zu hoch?, meinte der Trainer. Zwei Minuten später nutzte Martin Habben ein Missverständnis zwischen Stetzkowski und Ken Schmidtmeier, die beide den Ball hätten klären können, zum Anschluss. ?Dadurch kam wieder Unruhe in die Mannschaft?, beobachtete Kauna.

Nach der Pause nutzten Daniel Meyer (59.) und Tim Konring (71.) die Stelinger Verunsicherung zum 3:2 für den TuS. In der Schlussphase beorderte Kauna seinen Libero Stetzkowski in die Spitze und ging volles Risiko. Das wäre fast belohnt worden: Nach einem Kopfball von Mike Kunze, gestern bester Stelinger, hatten die TSV-Anhänger bereits den Torschrei auf den Lippen ? der Ball wurde aber von der Linie geschlagen.

?Das 3:3 wäre völlig verdient gewesen?, sagte Kauna, kritisierte aber, dass einige seiner Akteure noch zu grün hinter den Ohren seien. ?Wir haben uns taktisch gut verhalten, geben dann aber doch eine 2:0-Führung aus der Hand?, fasste der Trainer zusammen. Er hofft auf einen baldigen Lernprozess.

 

TSV Stelingen: Ken Schmidtmeier ? Marco Stetzkowski ? Christian Kliemek, Timo Sandrock ? Mike Kunze, Joachim Psiuk, Volker Teßmar, Dominik Strunkey, Kadir Sahin (63. Mark Nowak) ? Niels Albrecht (69. Jan Schewe), Roy Lopez (46. Michael Toboll)

Tore: 0:1 Niels Albrecht (17.), 0:2 Marco Stetzkowski (32./Foulelfmeter), 1:2 Martin Habben (34.), 2:2 Daniel Meyer (59.), 3:2 Tim Konring (71.)

Leinezeitung 10.09.07

 

Kommentar

Cleverer werden!

 

Von Stephan Hartung

Die Reaktion fiel positiv aus, das Ergebnis nicht: Nach dem blamablen Auftreten beim 0:7 in Langenhagen, dem völligen Einbruch in der zweiten Halbzeit bei der 1:5-Derbypleite gegen den TSV Havelse sowie den danach folgenden Unruhen rund um die Mannschaft war die Partie des TSV Stelingen in Esens mit Spannung erwartet worden. Und die Mannschaft von Trainer Oliver Kauna zeigte, dass sich durchaus in der Niedersachsenliga mithalten kann. In den ersten 30 Minuten besaß der TSV die völlige Kontrolle über den Gegner, agierte taktisch geschickt und lag sogar mit 2:0 in Führung.

Was besser werden muss ist, dass sich die Stelinger nicht um die Früchte ihrer Arbeit und den Gegner durch eigene Fehler wieder zurück ins Spiel bringen. Viel schlimmer noch: Die Kauna-Elf agierte nach dem Anschlusstreffer erneut völlig verunsichert und ließ zudem eine gewisse Reife vermissen, weil sie trotz Führung auf fremden Platz zu offensiv agierte. Die zweiwöchige Wettkampfpause kommt dem TSV Stelingen bestimmt nicht ungelegen, um sich dann in Bavenstedt etwas cleverer anzustellen.

Gute Einstimmung unserer Cheerleaders
Gut besucht
Tor durch Volker Teßmar nach Vorarbeit von Roy

Tolle Unterstützung

So 02. September 2007

TSV Stelingen - TSV Havelse   1 : 5

 

Das Spiel war in der ersten Hälfte ausgeglichen, mit einigen Vorteilen für unsere Stelinger.

 

Jan Schewe hatte eine gute Chance zur Führung, worauf die Havelser mit einem Lattenschuss aus spitzem Winkel antworteten.

 

Roy Lopez spielte den Ball nach einer super Einzelleistung in den Lauf des heranstürmenden Volker Teßmar, der zu diesem Zeitpunkt verdient zur 1:0 Führung einschoss.

 

Danach hatte Roy nochmals einen tollen Kopfball aufs Tor gelegt, den der Havelser Keeper nur abklatschen konnte. Jan Schewe fiel der Ball vor die Füße, kam aber nicht mehr richtig ran und schoß links am Tor vorbei.

 

Bis zum Pausenpfiff entwickelte sich ein schön anzusehendes Spiel, aber ohne die 100%igen Chancen.

So ging es mit der 1:0 Führung in die Pause.

 

Doch dann ließ sich die Erste in den Strafraum drängen und Havelse drückte auf den Ausgleich. Bei dem hatte Ken auch nichts zu halten. Aus ca. 3m war er machtlos.

 

Die Stelinger kamen mit einem schönen Spielzug vor das Havelser Tor, wo Jan, wieder frei vorm Havelser Keeper, vergibt. Mann!

 

Dann rollte die Havelser Angriffswelle und machte denn Deckel auf die Begegnung.

 

Hier sah unsere Abwehr jedesmal sehr schlecht aus und lies unseren Ken schlecht aussehen.

 

Leider zappelte der Ball fast bei jeder Chance im Netz. Die letzten 20 Minuten waren für die Stelinger Fans eine Tortur. Eigentlich gut gespielt und dann so ein Ergebnis.

 

Unsere Cheerleaders hatten vor der Begegnung nach Ihrem Debüt auf dem Sommerfest Ihre erste Bewährungsprobe und gaben trotz der etwas leisen Musik einen Eindruck Ihres Potentials.

 

Leider war die Trainerin verhindert und die Mädels mussten Ihren Job ohne Führung absolvieren, was aber am Beifall nach der Darbietung nicht zu spüren war.

 

Mädels weiter so! 

Ansprache fruchtet mit Verspätung

In Schräglage: Havelses Rene Ney (hinten) kämpft im Derby mit Stelingens Roy Rodriguez-Lopez um den Ball. zur Nieden

Niedersachsenligist TSV Havelse kann in Stelingen schwache 1. Halbzeit vergessen machen und gewinnt noch deutlich

 

Von Dirk Herrmann

Hannover. Die Ansprache in der Halbzeitpause muss den Spielern bekannt vorgekommen sein. Denn sie bestand im Wesentlichen aus den gleichen Worten, die Trainer Jürgen Stoffregen und sein Assistent Oliver Perschel dem Fußballteam des TSV Havelse schon vor dem Niedersachsenliga- und Garbsener Derby mit auf den Weg gegeben hatten. Umgesetzt wurden sie mit ziemlicher Verspätung, dann aber auch mit Nachdruck: Aus einem 0:1-Rückstand machten die Havelser beim TSV Stelingen nach dem Seitenwechsel noch einen deutlichen 5:1-Sieg.

?Eine verschlafene 1. Halbzeit hinzulegen, dafür sind wir ja inzwischen prädestiniert?, meinte Perschel, der wie die 650 Zuschauer bei mancher Szene vor der Pause verblüfft gewesen sein dürfte. Etwa bei jener Aktion in der 20. Minute, als Roy Lopez in verblüffender Leichtigkeit drei Havelser Spieler umdribbelte, ehe der Ball vor den Füßen von Volker Teßmar lag, der dann fast mühelos zur Führung der Gastgeber einschießen konnte.

Zuvor hatte Jan Zimmermann zwar nach einem Solo die Stelinger Torlatte getroffen. Ansonsten war es aber enttäuschend, wie wenig den Gästen gelang in einem Nachbarschaftsduell, von dem offenbar niemand sagen kann, ob es das irgendwann schon einmal in einer Punkterunde gegeben hat.

Was es immer wieder gibt, das ist eine 2. Halbzeit. Und diesmal war es eine, die den Stelinger Coach Oliver Kauna hinterher von einer ?ganz bitteren Woche? sprechen ließ. Mit 0:7 beim SC Langenhagen untergegangen, ausgeschieden im Landespokalspiel gegen Arminia Hannover, und jetzt zudem die deutliche Pleite gegen die Havelser ? das muss erst einmal verdaut werden. Zumal Jan Schewe nach dem Ausgleichstor von Marco Elas (50.) seine Stelinger erneut hätte in Führung schießen können, ja müssen, später aber zu Protokoll gab: ?Zurzeit treffe ich auch keinen Möbelwagen.? Im Gegensatz zu René Ney (70., 81.) und Gernot Leipold (75., 86.), die für die Gäste gleich zweimal genau zielten und den deutlichen Havelser Sieg perfekt machten.

TSV Stelingen: Schmidtmeier ? Stetzkowski ? Kunze, Nowak ? Teßmar, Psiuk, Sandrock (46. Strunkey), Ostrowski, Albrecht (75. Toboll) ? Schewe (60. Yenisen), Lopez.

TSV Havelse: Dlugaiczyk ? Hansmann, Preuß, Werner, Smiatek (27. Duraj) ? Rosenthal (46. Leipold), Elas, Ney ? Rischker, Sarier (80. Bulut), Zimmermann.

 

HAZ 03.09.2007

Pokalspiel 29. August 2007

Viele Strafraumszenen
im gut besuchten Waldstadion

TSV Stelingen - Arminia Hannover   0 : 1

 

Gut erholt von dem Spiel in Langenhagen präsentierte sich unsere Erste hervorragend.

 

Allgemeine Meinung:

Es war eine tolles Spiel, mit wesentlich mehr Anteilen bei den Stelingern.

 

Die Erste lief auf 5 Positionen verändert gegenüber dem SCL-Spiel auf. Michael Toboll, Jan Schewe, Volker Teßmar, Achim Psiuk und Ken Schmidtmeier spielten von Anfang an.

 

Es wurde druckvoller, zweikampfstärker und sicherer kombiniert, was zu vielen sehr guten Chancen führte. Die Größte hatte Jan Schewe kurz vor der Halbzeitpause auf dem Fuß. Leider konnte Jan das Ding nicht verwandeln, so dass es ohne Tore in die Pause ging.

 

Auch in der zweiten Halbzeit wurde ein sehenswertes Spiel gezeigt. An der Bande wurde schon der Modus Verlängerung oder gleich Elfmeterschiessen diskutiert, als der Ball von Arminia an die rechte Strafraumgrenze gespielt wurde und die Abwehr nicht vehement genug einschritt. Der Ball konnte nochmal vors Tor gespielt werden und fand sich plötzlich im Netz wieder.

 

Ein dummes Tor in den letzten Minuten. Auch die nun folgende Offensive half nicht weiter. Ken reihte sich in der letzten Minute mit in die Spitze ein, kam aber nach der leider schlecht geschlagenen Ecke auch nicht mehr an den Ball.

 

Bleibt zu sagen, dass die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt hat und mit ein bischen mehr Glück auch die nächste Runde hätte erreichen können.

 

Schaut nach vorn und haut am Sonntag die Havelser weg! Dann sieht die Welt gleich wieder besser aus.

200 Prozent gesteigert, 0:1 verloren

Nur Augen für den Ball haben der Stelinger Michael Toboll (rechts) und der Armine Marko Schwabe. Becker

NFV-Pokal, Achtelfinale

 

Von Stephan Hartung

Aus der Traum vom DFB-Pokal: Der TSV Stelingen unterlag auf eigenem Platz dem Klassenkontrahenten SV Arminia Hannover mit 0:1 (0:0). Damit scheiterte der TSV im Achtelfinale des Landespokals.

Auf fünf Positionen hatte TSV-Trainer Oliver Kauna sein Team im Vergleich zum 0:7-Debakel beim SC Langenhagen verändert ? mit Erfolg. Die Stelinger zeigten sich stark verbessert, hatten den Gegner im Griff und waren mindestens gleichwertig. ?Die Mannschaft tut mir fast schon leid. Denn sie hat wirklich eine gute Leistung gezeigt?, sagte Kauna und stand mit dieser Meinung nicht allein da.

In der Nachbetrachtung tat dem Coach vor allem die Großchance von Jan Schewe weh, der kurz vor dem Halbzeitpfiff den Ball freistehend am Tor vorbei schob. ?Wenn wir 1:0 in Führung gehen, dann gewinnen wir die Begegnung -, war sich Kauna sicher.

Der Spielaufbau seiner Mannschaft machte einen weitaus geordneteren Eindruck als noch in Langenhagen. "Es war wichtig für uns, dass wir kurz danach eine neue Aufgabe hatten2, sagte der TSV-Coach und sprach von einer "Steigerung um 200 Prozent".

In der zweiten Halbzeit besaß Kader Yenisen zwei gute Chancen per Kopfball, auf der Gegenseite traf Deniz Tayar nur das Lattenkreuz. Als sich bereits das abschließende Elfmeterschießen anbahnte, bugsierte Michael Karp (83.) den Ball zum Tor des Tages ins Stelinger Netz.

?Mit unserem Spiel war ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht?, sagte Kauna, den ärgerte, ?dass wir am Ende durch ein Eiertor verlieren, denn Arminia war in der Schlussphase echt platt?.

TSV Stelingen: Ken Schmidtmeier, Marco Stetzkowski, Mark Nowak, Mike Kunze ? Volker Teßmar, Joachim Psiuk, Stefan Bönig (65. Timo Sandrock), Niels Albrecht, Michael Ostrowski ? Michael Toboll (60. Kader Yenisen), Jan Schewe (75. Roy Lopez).

Leinezeitung 31.08.2007

Die vor dem Spiel gekauften Knattern kamen nicht zum Einsatz

Eine der wenigen Szenen im SCL Strafraum

So 26. August 2007

SC Langenhagen - TSV Stelingen 7 : 0

 

Falsch verstanden! Schützenfest in Langenhagen!

 

Ein Spiel was eigentlich gut begann. In den ersten 10 Minuten wurde insbesondere über die linke Seite viel Druck gegen die Langenhagener Abwehr aufgebaut. Insbesondere über die linke Seite lief das Spiel sehr gut.

 

In dieser Zeit kam es auch noch zu guten Strafraumszenen, die aber nicht zum Torerfolg führten. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte kamen die Langenhagener immer besser ins Spiel.

 

Unnötiger Weise wurde die Abwehr immer unsicherer. Auch André war am heutigen Tag nicht der nötige Rückhalt, so dass er in der 30. Minute getunnelt wurde und das 1:0 erhielt.

 

Nach weiteren Fehlern in der Abwehr stand es zur Pause bereits 3:0.

 

In der Pause wechselte Olli Ralf Mittendorf und Christian Klimek für Marc Nowak und Kader Yenisen ein, die aber nicht den gewünschten Effekt erzielten. Die Mannschaft war weiterhin verunsichert und kassierte dann das 4:0.

 

Was viele der mitgereisten Fans dann negativ auffiel war, dass die Mannschaft sich in Ihr Schicksal ergab und regelrecht aufgab. Unsere Fantruppe feuerte auch bei dem hohen Rückstand weiter unermüdlich an, fand aber bei den Spielern kein Gehör.

 

Bis zur 80. Minute stand es dann 7:0. Unglücklicher Weise erhielt Ralf Middendorf auch noch die Rote Karte für ein Foul an der Mittellinie. Diese Entscheidung war äusserst fragwürdig und gehört wohl in die Kategorie fehlendes Fingerspitzengefühl. Allerdings lag diese Niederlage nicht an dem Schiedsrichter, der sonst eine gute und souveräne Leistung brachte.

 

Ein nicht gerade schönes Geburtstagsgeschenk für unseren Trainer Olli Kauna, der sich den gestrigen Abend bestimmt anders vorgestellt hatte. Trotzdem wünschen wir Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag und viel Einfühlungsvermögen die Mannschaft bis zum Mittwoch wieder aufrichten zu können.

 

Wir sehen uns am Mittwoch 18:00 Uhr im Waldstadion beim Pokalknaller gegen Arminia Hannover, mit einer sicherlich besser aufgelegten Stelinger Elf.

Langenhagener Stürmer in Feierlaune

Hatten siebenmal Grund zum Jubeln: Fabian Hoheisel, Halil Büyüktopuk, Volkan Bulut, Philipp Schmidt und Sebastian Paracios vom SC Langenhagen (v.l.). zur Nieden

Hannover (dh/kös). Oliver Kauna musste gestern eine böse Überraschung miterleben ? ausgerechnet an dem Tag, an dem er 37 Jahre alt geworden ist. Mit seinem TSV Stelingen kassierte der Trainer im Nachbarschaftsduell der Fußball-Niedersachsenliga beim SC Langenhagen eine 0:7-Packung. ?So einen katastrophalen Geburtstag hatte ich noch nie?, sagte Kauna. Der enttäuschte TSV-Coach sprach von einem kollektiven Versagen. ?Wir haben nur bis zur 10. Minute das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.?

Während die eigene Leistung den Stelingern nicht viel Mut machen wird im Hinblick auf die bevorstehende Aufgabe gegen Arminia Hannover im Landespokalwettbewerb am Mittwoch, kommt beim SCL nach den vielen personellen Rückschlägen nun wieder Freude auf. Coach Stefan Gehrke erkannte bei seinen Kickern ?das Selbstverständnis des Kombinierens? wieder, das nach Toren von Georg Schwarz, Halil Büyüktopuk, Daniel Hintzke sowie jeweils zweimal Sebastian Palacios und Volkan Bulut dem SCL den ersten ?Dreier? bescherte.

SC Langenhagen: Blaus ? Kiefer (60. Gramm), Bulut, Winter, Schmidt ? Hoheisel, Hirmke ? Büyüktopuk (65. Ortega) ? Palacios (65. Scholz), Hintzke, Schwarz.

TSV Stelingen: Reuter ? Stetzkowski ? Nowak (46. Klimek), Kunze ? Sandrock, Ü. Sahin, Bönig, Ostrowski, Albrecht ? Yenisen (46. Middendorf), Lopez.

 

HAZ 27.08.2007

Oliver Kauna ist der Geburtstag richtig verdorben

TSV Stelingen kommt beim SC Langenhagen mit 0:7 unter die Räder - Haben uns blamiert!

Von Stephan Hartung

Noch Minuten nach dem Schlusspfiff stand Oliver Kauna, Trainer des TSV Stelingen, fassungslos am Spielfeldrand. Und das lag vorwiegend, aber nicht nur an der 0:7 (0:3)-Klatsche, die sein Team gerade beim SC Langenhagen erhalten hatte.

Der SCL ist für den TSV nicht der Maßstab im Kampf um den Klassenerhalt. Aber: Vor allem die Art und Weise wie Kaunas Mannschaft aufgetreten war, versetzte den Coach in einen Schockzustand. ?Wir haben uns hier als TSV Stelingen richtig blamiert. Und das in meiner alten Heimat?, sagte Kauna, der früher selbst für den SC Langenhagen am Ball war. Für ihn persönlich war diese Niederlage doppelt bitter: Er wurde gestern 37 Jahre alt.

Nur in den ersten zehn Minuten zeigte sein Team eine ordentliche Leistung und bot Gegenwehr. Danach begann auf dem Platz im Walter-Bettges-Stadion das, was in Langenhagen schon am Donnerstag eröffnet wurde: das große Schützenfest.

Sebastian Palacios (26.), Volkan Bulut (30.) und Georg Schwarz (39.) sorgten für die 3:0-Halbzeitführung, wobei die Gäste artig Spalier standen. ?Eigentlich hätten wir uns vom Gegner wegdrehen und den Ball ins eigene Tor hauen können ? das hätte die gleiche Wirkung gehabt?, sagte Kauna.

Zunächst hatte er noch überlegt, auf Risiko zu gehen und eine dritte Angriffsspitze einzuwechseln. ?Aber am Ende ging es einfach nur noch um Schadensbegrenzung.?

Nach dem Wechsel mussten die mitgereisten Stelinger sogar eine zweistellige Niederlage befürchten. Schwarz (52.), Bulut (57.) und Halil Büyüktopuk (70.) hatten mittlerweile auf 6:0 erhöht. Unmittelbar nach dem sechsten Treffer sah dann auch noch Ralf Middendorf nach einem Foulspiel die rote Karte.

Hätten die Hausherren bis zur 90. Minute weiterhin Vollgas gegeben, dann wäre wohl noch mehr als nur das 7:0 durch Schwarz (74.) herausgekommen. Stelinger Angriffe? Fehlanzeige. Die gesamte Spielzeit über konnte sich der TSV keine einzige Chance erarbeiten.

 

Leinezeitung 27.08.2007

Ja! Der ist im Netz! 1:0 durch Stefan per Kopf
Stetze beim Freistoß
Roy`s Chance zur erneuten Führung

So 19. August 2007

TSV Stelingen - Heesseler SV   2 : 3

 

Im gut besuchten Waldstadion machte die Erste von Anfang an Druck. Bereits in der 3. Minute köpfte Stefan Bönig nach einer Flanke von Stetze zum 1:0.

 

Fünf Minuten später kontert Heessel und passt an die Strafraumgrenze. Marc und Mike sind sich nicht einig was Patrick Held zum Ausgleich nutzte.

 

Die restliche Halbzeit gab es auf beiden Seiten einige Torchancen, jedoch hatte Stelingen durch Roy Lopez zweimal die wohl beste Möglichkeit in Führung zu gehen.

 

Nach der Pause kam Kader Yenisen für den Rot gefährdeten Ralf Middendorf ins Spiel. Er fackelte nicht lang und erzielte in der 50. Minute die erneute Führung für Stelingen.

 

Der Ausgleich war äusserst unglücklich, da André den Ball sicher gehabt hätte, aber beim Aufstehen fälschte Stetze den Ball mit dem Rücken unhaltbar unter die Latte ab.

 

Noch unglücklicher traf es Dominik Strunkey der nach seiner Einwechslung den Ball annahm und unnötiger Weise an einen Heesseler verlor. Dadurch war Heessel in Überzahl und traf zum 2:3 Endstand.

 

Eigentlich Schade, weil Stelingen nicht nur auf Augenhöhe mitgespielt hat, sondern das Spiel über 80 Minuten im Griff hatte.

 

Kopf hoch, die Punkte holen wir uns halt nächstes Wochenende in Langenhagen.

 

Bis dann!

 

Stelinger ohne Fortune

Roy Lopez (links) behauptet sich gegen den Heeßeler Onder Duyas. Hanke

Bittere 2:3-Niederlage gegen den Heeßeler SV

Von Stephan Hartung

Der TSV Stelingen hat seine erste Pflichtspielniederlage der Saison hinnehmen müssen. Im Duell der Aufsteiger unterlag der TSV mit 2:3 (1:1) gegen den Heeßeler SV.

Entsprechend enttäuscht war TSV-Trainer Oliver Kauna, allerdings nicht wegen der Leistung seiner Mannschaft. ?Wir haben ein sehr gutes Spiel geboten und können mit etwas Glück sogar gewinnen.? Dabei dachte der Coach an die Schlüsselszene der Begegnung: Beim Stand von 2:1 für seine Elf vergab Kader Yenisen (65.) nach einem Freistoß von Marco Stetzkowski das 3:1. ?Und dann läuft das Spiel mit Sicherheit anders?, war sich Kauna sicher, der beobachtete, ?dass Kader bei der Torchance zu lange überlegt hat?. Umso bitterer, dass fünf Minuten vor Schluss Dominik Strunkey an der Mittellinie ein unnötiger Ballverlust unterlief, so dass die Stelinger nach einem Tor von Jens Röhl sogar mit ganz leeren Händen dastanden.

Rund 450 Zuschauer sahen zuvor im Stelinger Wald viel Tempo. Schon in der vierten Minute gelang Stefan Bönig per Kopf nach einem Stetzkowski-Freistoß das 1:0. Kurz darauf glückte Patrick Heldt (8.) aber bereits der Ausgleich. Nach dem Wechsel überlief Yenisen nach einem Pass von Ünsal Sahin die Heeßeler Abwehr und lupfte den Ball zum 2:1 ins Tor (52.).

Der Ausgleich für die Gäste, die nach der verpassten Yenisen-Chance aus der 65. Minute überhaupt noch im Spiel waren, war auch schon etwas glücklich: Mark Nowak fälschte einen Schuss von Mark Wielitzka unhaltbar für TSV-Schlussmann André Reuter zum 2:2 ab.

?Das Ergebnis spiegelt nicht den Verlauf wieder?, ärgerte sich Kauna, der ein Unentschieden als gerechtes Resultat ansah. Aus seiner insgesamt starken Mannschaft ragten Ünsal Sahin, der in der 27. Minute bei einem Lattenschuss Pech hatte, und Mike Kunze heraus.

Leinezeitung 20.08.2007

Der Erfolgsfilm läuft weiter

Mit vollem Einsatz: Der Heesseler Thomas Bruns (vorne) und sein Gegenspieler Roy Lopez-Rodriguez schenken sich im Zweikampf nichts. Petrow

Aufsteiger TSV Stelingen verliert zum ersten Mal in der Niedersachsenliga ? aber die Richtung stimmt

Von Dirk Herrmann

Stelingen. Damals hatten sie sich mit ihren Unterschriften auf der Motorhaube des weißen Mercedes ihres Mitspielers Hartmut Schippan verewigt. Die Meisterspieler von 1984, trainiert von einem gewissen Volker Finke, der den TSV Stelingen mit dem fünften Aufstieg in seiner Amtszeit in die 5. Liga hievte. 23 Jahre später ist der Garbsener Klub erneut in der gleichen Spielklasse angekommen; als Erinnerungsstück an den entscheidenden Schritt nach oben in der Relegation im Juni bleibt diesmal kein signiertes Auto, sondern ein Videoband.

Manfred Recht hat den noch ziemlich aktuellen Aufstiegsfilm ?bestimmt schon sechsmal? gesehen, wie er sagt. Wer sich mit dem 59-jährigen Teammanager des Niedersachsenliga-Neulings unterhält, der bekommt eine mit vielen Anekdoten gespickte Erfolgsgeschichte zu hören. Recht genießt jetzt das, woran er so viele Jahre intensiv mitgearbeitet hat. Eine 2:3-Niederlage wie gestern im Aufsteigerduell daheim mit dem Heeßeler SV kann ihn da nicht so leicht umwerfen.

In Stelingen nennen sie Recht sogar ?den Magier?. Weil sie irgendwie selbst noch nicht so richtig begreifen, auch dank seiner Hilfe jetzt wieder in der 5. Liga am Ball sein zu können, nachdem es zwischenzeitlich mit dem Verein bis hinunter in die Kreisliga gegangen war. Seinerzeit hatte Recht mit seiner Aufbauarbeit beim TSV angefangen. ?Der Fußball hatte in Stelingen auch da noch einen hohen Stellenwert, aber keine Strukturen?, blickt Recht zurück. Das hat sich geändert, und mit Blick darauf, was sich auch im Umfeld seither alles entwickelt habe, bekomme er eine Gänsehaut. ?Zum Auftaktspiel vorige Woche in Wilhelmshaven ist sogar unsere kleine Fangemeinde angereist?, sagt Recht, ?und zwar zunächst mit dem Zug und den Rest dann mit Taxis.?

Gestern hatten diese treuen Fans unter den 300 Zuschauern vom vierten Stelinger Sieg im vierten Pflichtspiel träumen können, als Stefan Bönig (2. Minute) und Kader Yenisen (52.) den TSV zweimal in Führung schossen. Daraus wurde aber nichts. ?Trotzdem bricht für uns jetzt keine Welt zusammen?, sagte TSV-Trainer Oliver Kauna nach den späten Gegentoren von Mark Wielitzka (78.) und Jens Röhl (85.), die laut Heeßels Coach Niklas Mohs aufgrund ?unseres unbedingten Siegeswillens? verdient waren. Vor der Pause hatte Patrick Heldt (6.) für den HSV getroffen.

Manfred Recht war trotz der Niederlage nach Spielschluss schon schnell wieder guter Laune. ?Es war ein besseres Ergebnis möglich, aber das 2:3 haut mich nicht um?, sagte er. ?Volker Finke bleibt unser Mythos schlechthin. Wir haben mit dem Niedersachsenliga-Aufstieg jetzt gemeinsam aber eine genauso große Leistung vollbracht.?

TSV Stelingen: Reuter ? Stetzkowski ? Nowak, Kunze ? Ostrowski, Psiuk, Bönig, Albrecht (83. Strunkey), Ü. Sahin ? Lopez (81. Toboll), Middendorf (36. Yenisen).

Heeßeler SV: Kaffeya ? Jackowski, T. Clausing, Schott (70. F. Clausing) ? Bruns, Kirsch, Duyar, Heldt ? Wielitzka (87. Sausmikat), Duraj (72. Garbotz) ? Röhl.

 

HAZ vom 20.08.2007

Pokalspiel 15. August 2007

entspannte Trainer

MTV Wolfenbüttel - TSV Stelingen 1 : 4

 

Der Dritte Streich nach dem Pokalsieg und dem ersten Sieg im Punktspiel!

Auch die zweite Pokalrunde hat die Erste mit einer guten Leistung in Wolfenbüttel überstanden.

 

Die Tore schossen Ünsal "Pommes" Sahin zum 0:1 und Dominik Strunkey zum 1:2 in der ersten Hälfte.

 

Nach der Pause traf Michael "Ossi" Ostrowski mit einem schönen Distanzschuss zum 1:3. Nach einer Drangzeit des MTV machte Achim Psiuk kurz vor Schluß mit einer schönen Einzelleistung den Sack zum 1:4 zu.

Leinezeitung 17.08.2007
Gleich beim ersten Mal mit großem Bus
und mit reichlich Unterstützung
Schnell, aber nicht schnell genug

SV Wilhelmshaven - TSV Stelingen 0 : 1

Stetzkowski gibt der Stelinger Defensive Halt

1:0-Sieg zum Auftakt beim SV Wilhelmshaven II ? Kader Yenison leitet die Überraschung ein

VON STEPHAN HARTUNG

?Von einer Sensation möchte ich nicht sprechen?, sagte Oliver Kauna, Trainer des TSV Stelingen, nach dem bemerkenswerten 1:0 (1:0)-Erfolg seiner Mannschaft beim SV Wilhelmshaven II. Doch mit dem Auswärtssieg bei der Oberliga-Reserve war dem Aufsteiger wohl die Überraschung des Spieltags schlechthin geglückt.

Damit hatte sich die ungewöhnlich lange Busfahrt, die bereits vormittags auf dem Klubhausgelände begann, dann doch richtig gelohnt. ?Aufgrund unserer besserer Torchancen war der Sieg sogar verdient?, resümierte Kauna.

Schon von Beginn an war zu spüren, dass sich die Gäste nicht vom großen Namen des Gegners einschüchtern ließen ? und auch nicht von der Tatsache,

dass der SVW mit vier Kickern aus der ersten Formation angetreten war. Bereits nach zwei Minuten vergab Kader Yenison aus vier Metern die Führung.

Besser machte es der Neuzugang von Marathon Hannover, der in der Vorbereitung bester Stelinger Torschütze war, aber kurz darauf. Nach einem Lupfer von Michael Ostrowski traf er zum 1:0 (7.).

?Wir waren die komplette erste Halbzeit sehr stark und hätten auch noch das zweite Tor erzielen können?, gab der Stelinger Coach zu Protokoll. Die beste Gelegenheit versäumte erneut Yenison, der in der 38. Minute allein auf das Tor der Nordlichter zulief ? jedoch beim Versuch, auch noch dem Schlussmann das Nachsehen zu geben, den Ball vom Fuß gespitzelt bekam.

Nach dem Wechsel erhöhten die Hausherren erwartungsgemäß den Druck.

Die Stelinger stemmten sich vehement mit ihren nun nachlassenden Kräften gegen den Ausgleich. ?Ich hätte auch sechs Mann auswechseln können?, sagte Kauna.

Der Defensivverbund um den überragenden Marco Stetzkowski, der extra aus dem Dänemark-Urlaub angereist war, hielt aber die Null. Der Rest war Stelinger Jubel.

Pokalspiel 03. August 2007

1:0 und keiner wars gewesen
Volle Bänke und Banden
Ausschank auf der Gegenseite
Die erste Runde überstanden!

TSV Stelingen - TuS Celle  3 : 1

 

Bei tatsächlich schönstem Fussballwetter hat die Erste Herren die zweite Landespokalrunde erreicht und in einem tollen Spiel alle Erwartungen übertroffen.

Ein schnelles Tor in der 5. Minute ebnete den verdienten Sieg der Stelinger. Nach einer schönen Reingabe von Ralf Middendorf stand Kader Yenisen einschussbereit vor dem Tor. Jedoch nahm Ihm ein Celler Abwehrspieler den fälligen Torschuss ab.

Die Stelinger liessen in der ersten Hälfte keine große Gegenwehr zu und kamen noch zu zwei Chancen, die es verdient hätten im Tor zu enden. Einmal ein Torschuss von Niels Albrecht, der knapp neben dem Tor landete und der dort stehenden Eiche stark zusetzte, zum anderen ein Pass von Volker Teßmar durch den Strafraum, an dem Ralf Middendorf zwar noch rankam, aber knapp das Tor verfehlte.

 

In der Halbzeitpause hat Oliver Kauna wohl nicht viel zu beanstanden gehabt. Nach dem Wiederanpfiff ging es auch gleich wieder in Richtung Celler Tor wo wieder nach 5 Minuten der Celler Keeper hinter sich greifen musste. Nach Pass von Volker Teßmar versenkte Stefan Bönig den Ball mit dem Kopf.

 

Nun fanden die Celler irgendwie ins Spiel und setzten die Stelinger Abwehr mächtig unter Druck. Es entstanden einige Chancen, die in der 75. Minute zum Anschlußtreffer führten.

 

Dem setzte Roy Lopez in der 86. Minute ein Ende, als er wieder an der richtigen Stelle seinen Fuß dazwischen hatte und zum 3:1 Endstand einschoß.

Es hat allen wieder Spaß gemacht zuzuschauen.

Eine geschlossene Mannschaftsleistung, alle Achtung!

 

Was war sonst noch?

In der Halbzeitpause erfolgte die Siegerehrung für den Expertentipp der Rückrunde 06/07.

Fast alle Sieger spendeten Ihren Gewinn der Fußballjugend, so dass am Ende €170,00 an den Jugendleiter überreicht werden konnten.

Dank an alle Mitspieler und Spender!

 

Der Aufstiegsfilmes zur Niedersachsenliga wurde nach dem Spiel im Clubhaus präsentiert und fand allgemeinen Zuspruch:

(wie versprochen gab es Gänsehaut, wie bei Sönke Wortmann)

Der Film ist käuflich zu erwerben für mindestens7,00 (in Worten NURSIEBEN)

Es wechselt eine tolle Erinnerung in Eure Hände. Es lohnt sich!

 

Die Neuen

stehend v.L.: Neuer Co Sven "Maxe" Müller, Volker Teßmar, Niels Albrecht, Timo Sandrock, Ralf Middendorf, Trainer Olli Kauna
sitzend v.L.: Kadir Sahin, Gerald Starke, Kader Yenisen, Stefan Wotzko, Marc Nowak
Es fehlt noch: Michael Toboll

Olli hat die Mannschaft gemeinsam mit unserem Manager Manfred Recht auf einigen Positionen verstärkt. Durch den Weggang von Andreas Gregulec, Marc Kauna, Dennis Rettberg, Markus Smak und Dirk Windhorn war dies auch dringend notwendig.

 

Mit Marc Nowak (2.Herren), Stefan Wotzko aus unserer eigenen Jugend, Timo Sandrock A-Jugend Havelse, Kader Yenisen A-Jugend Marathon, Gerald Starke Ricklingen und Kadir Sahin wird ganz klar ein Schwerpunkt auf die Jugend gelegt.

Verstärkt durch alte Hasen, wie Ralf Middendorf, Volker Teßmar und Michael Toboll, die bereits Niedersachsenliga spielten, hat sich ein harmonisches Team gebildet.

Der aus Berenbostel zu uns zurückgekommene Niels Albrecht wird im Sturm für Wirbel sorgen. In den ersten Spielen hat er mit einigen Granaten bereits für Aufmerksamkeit gesorgt.

Nach einer durchwachsenen Vorbereitung sind die Jungs rechtzeitig fit und zeigten in den ersten Spielen eine runde Leistung.

Klar läuft noch nicht alles so rund wie sich Olli das vorstellt, aber es ist ein tolles Team was es den anderen 16 Mannschaften nicht leicht machen wird.

 

Viel Erfolg!!