Mit Kampfgeist und Freude durch den letzten Spieltag

Am letzten Spieltag der Saison (13.03.2010) waren die Damen des TSV Stelingen zu Gast beim TV Vahrendorf.

Für die Stelinger Damen stand an erster Stelle ein gutes Spiel zu zeigen, und den letzten Spieltag in der Verbandsliga zu genießen.

Das Spiel startete nicht so gut auf Stelinger Seite. Es war schwierig, ins eigene Spiel zu finden, und die Gastgeberinnen machten noch mal Ernst, nachdem sie das erste Spiel gegen BTS Neustadt verloren hatten. Stelingen war sehr gut darin, fast unmögliche Bälle wieder hochzukratzen, aber am Ende reichte es nicht, die gekratzten Bälle in Punkten zu verwandeln. Der erste Satz ging somit mit 18:25 an die Gastgeber.

Das Spiel versuchen zu drehen war die Ansage des Trainers. Die Damen aus Stelingen waren mit dem kompletten Kader angereist, und hatte somit die Möglichkeit, den Gegnern einen anderen Gegenspieler vorzusetzen. Die Taktik schien aufzugehen. Stelingen war zu Beginn des Satzes zwar leicht im Rückstand, konnte diesen aber zu einen Vorsprung drehen, und den zweiten Satz verdient für sich entscheiden. Der zweite Satz endete mit 25:21.

Vahrendorf gab sich jedoch weiter kämpferisch. Gerade über die Mittelposition befanden sich die Stelingerinnen in der unbekannten Situation, einen sehr guten Block vor sich zu haben, der nur bei sehr genauem Zuspiel umgangen werden konnte. Leider war die Annahme an diesem Tag alles andere als sehr genau. Die Bälle kamen viel zu nah ans Netz, was einen guten Angriff, gerade im dritten Durchgang erschwerte. Stelingen war immer mal dran an Vahrendorf, was aber nicht reichen sollte. Vahrendorf  konnte auch diesen Satz mit 16:25 für sich entscheiden.

Im vierten Satz ging es dann um Alles oder Nichts. Wenn dieser Satz gewonnen werden konnte, standen die Chancen gut, den Tie-Break auch für sich zu entscheiden. In den vorhergegangenen Partien waren es immer die Damen aus Stelingen, die den Tie-Break gewannen.

Der vierte Satz stand ganz unter dem Zeichen der Stelingerinnen. Die Annahme war deutlich besser und die Quote der verwandelten Angriffe dementsprechend auch. Mit viel Kampf und Teamarbeit konnten sich die Stelingerinnen diesen so wichtigen Satz mit 25:16 sichern.

Ab in den Ti-Break hieß es nun. Stelingen machte zu Beginn des Satzes ordentlich Druck und setzte sich gut ab. Leider bekamen die Damen nach dem Seitenwechsel einen kleinen Einbruch, und ließen Vahrendorf weiter an sich herankommen. Es wurde zu einer Zitterpartie, in der jeder Punkt zählte. Stelingen konnte genau so wenig wie die Damen aus Vahrendorf ,erkämpfte Satzbälle nutzen. Am Ende sollte das Glück aber auf Vahrendorfer Seite bleiben, und den fünften und entscheidenden Satz mit 15:17 für sich entscheiden.

Diese Saison war eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen. Leider sollte es am Ende nicht für den ersehnten Klassenerhalt reichen. Doch ein großen Lob an alle Spielerinnen, die mit so viel Freude an den Punktspieltagen dabei waren. Danke an die Familien, die das auch immer mitgemacht haben. Danke an die Fans, die uns immer unterstützt haben. Und natürlich ein ganz großes Dankeschön an unseren Trainer Jörn Tegtmeyer, der immer versucht hat, das Beste aus seiner Mannschaft herauszuholen. Vielen Dank.

In der nächsten Saison wird sich jemand neues um den Job des Pressewartes kümmern. Von daher verabschiede ich mich, und wünsche allen Lesern eine erholsame Saisonpause. Alles Liebe

Steffie Hohaus

Für Stelingen reicht es nicht zum Klassenerhalt

Am vergangenem Spieltag (13.02.2010) waren die Damen des TSV Stelingen beim TUS Altwarmbüchen zu Gast. Mit hoher Motivation und einem fast vollständigen Kader sollte das Spiel gewonnen und der Klassenerhalt vielleicht doch noch geschafft werden.Die Partie startete ausgeglichen, so wie man es von diesen beiden Mannschaften nicht anders kennt. Der TUS machte es den Gästen schwer, direkte Punkte zu machen, da immer noch eine Hand am Ball war. Im Gegenzug hatte Stelingen Mühe, den Dreipunktevorsprung zu halten. Altwarmbüchen nutzte die unstimmige Feldaufteilung der Stelinger Damen, um eigene Angriffe gut zu platzieren. Beim Stand von 21:21 konnten sich die Gastgeber jedoch besser durchsetzen und Aufschläge gekonnter platzieren. Der erste Satz ging mit 23:25 an den TUS Altwarmbüchen.Im zweiten Satz des Tages kam es, wie in den Spielen zuvor, zu einem Einbruch auf Stelinger Seite. Eine unstabile Annahme machte es den Zuspielern schwer, gute Bälle an die Angreifer zu verteilen, die diese nur schwer verwandeln konnte. Die Problematik zog sich den ganzen Satz über weiter, bis Altwambüchen diesen mit 13:25 für sich entschied.Nun ging es um Alles oder Nichts, sollte dieser Satz verloren gehen, war auch ein Klassenerhalt unmöglich. Stelingen fasste neuen Mut und brachte zum ersten Mal in diesem Spiel ihre eignen Stärken mit auf den Platz. Wie zuvor der TUS, war es nun Stelingen, die den Gastgeberinnen zeigten, wie Punkte gemacht wurden. Verdient gewann der TSV den dritten Satz mit 25:13.Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass Altwarmbüchen und Stelingen erst nach 5 Sätzen auseinander gehen. Nur leider hatte in den vergangenen Begegnungen immer der TUS Altwarmbüchen den längeren Atem. So sollte es auch dieses mal sein. Stelingen musste bereits von Beginn an immer einen Rückstand wieder aufholen. Gegen Mitte des Satzes konnte sich Stelingen dann mit 3 Punkten absetzen und hatte mehrere Chancen den Satz für sich zu entscheiden. Leider fehlte immer nur eine Kleinigkeit. Nur diese Kleinigkeit verhalf dem TUS letztendlich zum Satz und somit zum Spielgewinn. Der letzte Satz wurde mit 26:28 entschieden.Nun heißt es, sich zusammenraufen und das letzte Spiel der Saison gegen den TV Vahrendorf mit Würde bestreiten.

 

Klassenerhalt rückt in weite Ferne

Am vergangenem Heimspieltag (06.02.2010) wollten die Damen des TSV Stelingen zeigen, dass sie es verdient haben, weiter in der Verbandsliga zu spielen. Zwei Siege strebte auch Trainer Jörn Tegtmeier an, der die Gegnerinnen aus Nienburg bei ihrem letzten Heimspiel beobachtete, und das Training genau auf deren Schwächen abstimmte. Gegen die Damen des TKW Nienburg gelang den Stelingerinnen im Hinspiel ein erfolgreiches 3:1. An diesen Erfolg sollte nun angeknüpft werden. Im ersten Satz machten die Gäste viel Druck und setzten sich zu Beginn des Satzes schnell ab. Stelingen fing sich jedoch und nahm die Verfolgung auf. Durch ein sehr ungenaues Annahmespiel der Stelingerinnen konnten vorne keine effektiven Angriffe ausgeführt werden. Der erarbeitete Vorsprung der Nienburgerinnen konnte somit nicht mehr eingeholt werden. Nienburg gewann den ersten Satz mit 17:25. Im zweiten Satz wollten die Stelingerinnen dann zu viel. Sie waren in der Annahme zu hektisch und zu ungenau, sodass der zweite Satz eher einem Abschuss ähnelte. Stelingen schaffte es nicht, ins eigene Spiel zu finden, und zeigte null Gegenwehr. Der zweite Satz ging mit 09:25 auch an die Damen aus Nienburg. Ruhiger werden und das eigene Spiel aufbauen, waren nun die Anweisungen des Trainers an seine Spielerinnen. Mit guten Angriffen und einer endlich stabilen Annahme sind die Damen des TSV in den dritten Satz gestartet. Mit einen guten 7 Punkte Vorsprung sollte der Satz nach Hause gefahren werden. Leider reichte der Vorsprung nicht aus, um den Satz vorzeitig zu zumachen. Die TKW Damen verkürzten immer mehr den Rückstand und gingen dann in der entscheidenden Phase in Führung. Zum Schluss sollte es auf Stelinger Seite einfach nicht zum Satzgewinn reichen. Mit einem Endstand von 26:28 gewann der TKW in Nienburg und machte die Heimniederlage wieder wett. Nun lagen alle Hoffnungen im zweiten Spiel des Tages gegen den VSG Hannover II. Im Hinspiel machten die Stelingerinnen nicht so einen guten Eindruck und wollten nun nochmal alles in die Waagschale legen. Im ersten Satz machten sich aber wieder mehr Probleme als Erfolge bemerkbar. Bereits nach kurzer Zeit mussten die Damen des TSV Stelingen zusehen, wie der VSG sich absetzte und scheinbar uneinholbar wurde. Der erste Satz ging mit 11:25 an den VSG. Stelingen musste sich nun zusammenreißen, um das Ziel, den Klassenerhalt, nicht aus den Augen zu verlieren. Man konnte nicht auf die Fehler der Gegner hoffen, sondern musste sich jeden Ball hart erkämpfen. Wie auch die Nienburgerinnen glänzte der VSG damit, wenig Eigenfehler zu machen, und lange Ballwechsel für sich zu entscheiden. Der zweite Satz ging mit 18:25 verloren. Alles oder nichts hieß es nun im dritten Satz. Mit viel Einsatz und guten Aktionen waren nun die Stelingerinnen die dominierende Mannschaft auf dem Feld. Gute Annahmen wurden mit schnellem Zuspiel zu Punkten verwandelt, was einen Satzgewinn mit 25:18 bedeutete.Nun stimmte die mannschaftliche Leistung. Der vierte Satz begann ausgeglichen. Mal war der VSG die führende Mannschaft, mal hatte Stelingen die Nase vorn. Leider konnten die Gäste aus Stelingen einen 24:22 Vorsprung nicht nutzen, und mussten den letzten Satz des Tages mit 24:26 an den VSG abgeben. Zwei Spiele sind noch offen in dieser Saison. Selbst wenn beide Spiele gewonnen werden, ist der Relegationsplatz nicht sicher. Abwarten, hoffen und wieder ins eigene Spiel finden, muss die Devise sein. Bereits in dieser Woche geht es gegen den TUS Altwarmbüchen und in diesem Spiel wird entschieden, ob der TSV noch hoffen kann oder sich mit dem Abstieg abfinden muss.

Walsrode gewinnt Rückspiel vor heimischer Kulisse

Die Damen des TSV Stelingen sind am vergangenem Spieltag (16.01.2010) zuversichtlich zu Ihren Gegnern nach Walsrode gefahren. In der letzten Woche konnten sich die Stelingerinnen über zwei verdiente Heimsiege freuen und waren deswegen frohen Mutes.

Stelingen hatte sich während der Trainingseinheiten gut auf den Gegner vorbereitet und wollte noch einmal so überraschen, wie im Hinspiel.

Zu Beginn des ersten Satzes zeigte sich der TV Jahn Walsrode stärker als im Hinspiel. Die Aufschläge waren härter und platzierter, was den Gastgeberinnen gleich zu Anfang schon einen enormen Vorsprung verschaffte. Bei einem Stand von 03:16 musste gehandelt werden. Die Anname wurde nun besser. Leider fehlten die Abschlüsse vorne am Netz. Die Damen um Trainer Jörn Tegtmeyer konnten zwar wieder bis auf 12:17 verkürzen, am Ende des Satzes den hohen
Vorsprung jedoch nicht mehr einholen. Walsrode gewann den ersten Satz mit 18:25.
Stelingen blieb gelassen, und versuchte ins eigene Spiel zurück zu finden. Beide Mannschaften waren nun auf Augenhöhe und kämpften um jeden Ball. Lange war keine Mannschaft in der Lage sich abzusetzen, und mehrere Punkte hintereinander zu erzielen. Doch gegen Ende des Satzes gelangen den Stelingerinnen keine effektiven Angriffe mehr und der zweite Satz ging mit 20:25 verloren.
Die Situation, mit zwei Sätzen zurück zu liegen, war den Stelinger Damen nicht unbekannt. Denn genauso verlief das Hinspiel. Leider konnten gut angenommene Bälle auch in diesem Satz vorne am Netz nicht verwandelt werden. Die Gastgeber machten jedoch auch Fehler und ließen den TSV wieder aufrücken, und bei einem Stand von 23:22 sogar in Führung gehen. Leider sollte es nicht reichen. Durch gute platzierte Aufschläge mussten die Stelingerinnen den letztem Satz mit 23:25 an den TV Jahn Walsrode abgeben.

Nun haben die Damen des TSV eine zweiwöchige Pause vor sich, in der sie sich auf das Heimspiel am 06.02.2010 vorbereiten werden.

Stelinger Damen zu Hause doppelt erfolgreich

Am vergangenem Spieltag (09.01.2010) konnten die Damen des TSV Stelingen vor heimischer Kulisse
mal wieder zeigen, was in Ihnen steckt. Mit zwei Siegen konnten die Damen sich vorerst von einem direkten Abstiegsplatz verabschieden.

Im ersten Spiel des neuen Jahres ging es gegen das Tabellenschlußlicht TSV Stelle. Gegen diesen Gegner musste ein Sieg her, das war allen bewusst. Bereits im ersten Satz zeigten die Stelingerinnen deutlich, dass Sie gewinnen wollen und setzten die Gäste mit guten Aufschlägen unter Druck. Nach kurzer Zeit führten die Damen um Trainer Jörn Tegtmeyer schon mit 07:01. Diesen Vorsprung hieß es nun zu behalten und den Satz für sich zu entscheiden. Die Damen aus Stelle kamen zeitweise immer wieder an die Gastgeber heran, konnten diesen den Sieg aber nicht mehr nehmen. Stelingen gewann den ersten Satz mit 25:23.
Der zweite Durchgang verlief dann wieder ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich klar die Führung erkämpfen. Christina Bremer machte einen guten Job über die Aussenposition und setzte die Gegner mit platzierten Angriffen unter Druck. Erst gegen Ende des Satzes konnte Stelingen sich die Führung erarbeiten und gewann den zweiten Satz mit 25:21.
Die Zähne zusammenbeißen und den dritten Satz auch für sich entscheiden, hieß die Devise. Leider irgendwie konnte dieses nicht in die Tat umgesetzt werden. Stelingen ließ sich regelrecht abschlachten. Bei einem Stand von 03:15 sollte der Satz einfach nur vorbei gehen. Stelle gewann den dritten Durchgang verdient mit 07:25.
Stelle sah sich nun in der Situation, das Ruder noch mal rumzureißen, und das Spiel vielleicht noch zu gewinnen. Stelingen machte vom ersten Punkt an ordentlich Druck und hatte den Willen zum Siegen. Die Gastgeber gingen im ersten Drittel des Satzes klar in Führung, verloren den Vorsprung kurzzeitig aber wieder an die Gäste. Durch super Laufaktionen von Regine Meißner, die eine hervorragende Partie spielte, konnten die Damen des TSV Stelingen sich wieder absetzen und den vierten Satz mit 25:17 und somit das Spiel für sich entscheiden.


Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen die Tabellenzweiten vom TV Jahn Walsrode. Für diese Partie hatten die Gastgeberinnen von ihrem Trainer einen Freifahrtschein bekommen. Sie sollten befreit aufspielen und Spaß haben.
Nach den ersten gespielten Bällen sah es aber eher danach aus, als ob die Damen aus Walsrode sich nicht ärgern lassen würden. Bereits nach kurzer Zeit gingen sie mit 01:08 in Führung. Ein uneinholbarer Vorsprung wurde erkämpft und Stelingen konnte den ersten Satz nur abgeben. Der TV Jahn gewann mit 11:25.
Das sollte aber noch nicht alles gewesen sein. Der zweite Durchgang sah schon ganz anders aus. Auf Stelinger Seite wurde Druck gemacht und es begann ein Kopf an Kopf rennen. Erst gegen Ende des Satzes konnte der TV Jahn sich wieder durchsetzten und gewann den zweiten Satz mit 21:25.
Die Damen des TSV Stelingen ließen den Kopf aber nicht hängen, denn sie hatten Spaß an dem Spiel und konditionell war auch noch einiges drin.
Im vierten Satz kam dann die Wende. Stelingen begann ganz stark mit guten Angriffen und harten und platzierten Aufschlägen. Zum ersten mal in der Partie sah sich Walsrode im Rückstand. Mit Kampfgeist und einer ausgezeichneten mannschaftlichen Leistung gewann Stelingen den dritten Satz mit 25: 15.
Weiter machen und Spaß haben war die Ansage des Trainers, der die Mannschaft des TSV an diesem Spieltag durch gute Auszeiten und Spielerwechsel immer wieder auf den richtigen Weg führte.
Im vierten Satz sah man deutlich, dass einzelne Damen aus Walsrode leichte konditionelle Probleme hatten. Diese Schwäche nutzen die Stelingerinnen aus und konnten die im Verlauf des Satzes immer wieder an die Spitze spielen. Nach 22 Minuten hieß es dann Satzgewinn für Stelingen mit 25:22.
Nur noch 15 Punkte waren die Gastgeber von einer Sensation entfernt und ihr Kampfgeist war noch stärker, als in den vergangenen Sätzen. Bereits mir guten Aufschlägen zu Beginn des Satzes zeigten die Stelingerinnen, wer hier den Platz als Sieger verlassen will. Bei einem Stand von 07:02 wussten die Gäste nicht mehr so recht, was sie noch machen sollten und ließen sich das Ruder komplett aus der Hand nehmen. Die Stelinger Damen hingegen spielten weiter ihr Spiel und gewannen nach einer nervenaufreibenden Partie das Spiel mit 15:08.

Ein großes Lob an das gesamte Team, dass endlich wieder als Mannschaft aufgetreten ist. Der Start ins neue Jahr war somit erfolgreich und soll sich auch in den nächsten Spielen weiterführen. In der kommenden Woche erfolgt schon das Rückspiel gegen Walsrode, die sich sicherlich nicht noch mal schlagen lassen wollen.

Trotz Kampfgeist keine Punkte für Stelingen

Am vergangenem Wochenende ging es für die Damen des TSV Stelingen erneut gegen die Damen des SVG Lüneburg. Das letzte Zusammentreffen der beiden Mannschaften war gerade mal zwei Wochen her.

In den vergangenen Trainingseinheiten versuchten sich die Stelingerinnen genau auf den Gegner einzustellen und die Niederlage des vergangenen Spieltages wieder wett zu machen.

Der erste Satz fing gut an für die Damen aus Stelingen, sie fanden schnell in Ihr eigenes Spiel, und konnten sich durch eine gute Aufschlagserie von Birgit Zindler zeitweise die Führung erkämpfen. Leider blieben die Lüneburgerinnen, die vor heimischer Kulisse bisher ungeschlagen sind, ruhig und kämpfen sich Punkt für Punkt wieder ran. Die Damen des TSV konnten gegen Ende des Satzes keine Angriffe mehr direkt als Punkt verwerten, und musste den SVG vorbei ziehen lassen. Der erste Satz ging mit 21:25 an die Heimmannschaft.

Mit neuem Mut ging es in den nächsten Satz. Auch in Diesem gelang es dem TSV sich früh abzusetzen. Nachdem in den vergangenen Wochen hart an der Annahme trainiert wurde, zeigten sich jetzt die guten Ergebnisse. Die Lüneburgerinnen ließen sich aber auch hier nicht weit genug abschütteln, sodass es bei einem Stand von 24:24 noch einmal richtig spannend wurde. Mit viel Teamgeist und hoher Leistungsbereitschaft zogen die Stelingerinnen an einem Strang, und konnten die zweiten Satz mit 29:27 für sich entscheiden.

Dieses könnte die Wendung im Spiel gewesen sein, da die Lüneburgerinnen bereits aus dem ersten Spiel des Tages fünf Sätze in den Knochen hatten. Leider sollte es ganz anders kommen. Alles das, was im Satz zuvor so gut gelungen war, gelang nun nicht mehr. Weder Annahme, noch Angriff wurden in Punkte verwandelt. Der dritte Satz ähnelte einem Abschuss und ging mit 10:25 an die Gastgeberinnen.

Die Zähne zusammenbeißen und noch einmal alles geben, war nun im 4 Satz gefragt. Stelingen hatte den dritten Satz erfolgreich abgeschüttelt und spielte wieder das eigene Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und waren immer Dicht an Dicht. Leider sollte es kein positives Ende aus Stelinger Sicht geben, denn der letzte Satz ging mit 24:26 an den SVG Lüneburg.

"Neues Jahr neues Glück", so lautet nun die Devise. Gleich am 09.01.2010 müssen die Damen zu Hause sich den nächsten Gegnern stellen. Der Kopf wird aber nicht in den Sand gesteckt, sondern es wird frei aufgespielt. Das Pflichtspiel gegen den Tabellennachbarn Stelle muss gewonnen werden, um nicht ganz den Anschluss zum Mittelfeld zu verlieren. Das zweite Spiel gegen Walsrode werden die Stelingerinnen als klare Außenseiter bestreiten. Aber bereits in vergangenen Spielen konnten sie solche Situation zu ihren Gunsten entscheiden.

Allen Sportbegeisterten und Fans wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2010.
Bleibt alle gesund und munter.

Wir freuen uns natürlich auch im nächsten Jahr auf alle Volleyballbegeisterten, die uns auch Live in der Halle unterstützen und uns auf unserem Weg aus dem Tabellenkeller begleiten

Stelingen verpasst Anschluss an das Mittelfeld

Der letzte Punktspieltag war kein Guter für die Damen des TSV Stelingen. Vor heimischer Kulisse mussten sich die Stelingerinnen
gleich zwei Mal geschlagen geben und rutschten nun auf einen direkten Abstiegsplatz.

Im ersten Spiel des Tages trafen die Stelingerinnen auf die Damen des SVG Lüneburg. Schon im Vorfeld war bekannt, dass die Lüneburgerinnen nicht mit ihrer gesamten Mannschaft anreisen. Die Damen des SVG waren mit sieben Spielerinnen angereist, was dem TSV ganz gelegen kam.
Nach den ersten gespielten Punkten, wurde jedoch deutlich, dass die Lüneburgerinnen nicht zu unterschätzen waren. Sie gingen nach kurzer Zeit bereits mit 02:12 deutlich in Führung. In der Mitte des Satzes kam es zu einer Verletzung auf der Seite der Gäste, und nun waren keine Wechselmöglichkeiten mehr gegeben.
Eine bessere Ausgangssituation als Gegner konnte man sich eigentlich nicht wünschen.
Doch obwohl das Schicksal den Damen des TSV wohlgesonnen war, konnten diese das Ruder aus eigener Kraft nicht rumreißen.
Der Satz ging mit 13:25 an die Damen aus Lüneburg.
Mit gleicher Aufstellung ging es dann in den nächsten Satz. Die Stelingerinnen schienen sich wieder besser ins Spiel zu finden und konnten bis zur Mitte des Satzes gut mithalten. Nach einer guten Aufschlagserie konnten sich die Gäste wieder absetzen,den Satz sicher mit 21:25 für sich entscheiden.
Im dritten Satz musste mutig weitergespielt werden. Alles oder Nichts hieß die Devise. Und es schien auch zu funktionieren. Stelingen lag zwar die meiste Zeit des Satzes hinten, konnte sich dann aber in der entscheidenden Schlussphase durchsetzen, und den dritten Satz mit 27:25 für sich entscheiden.
Der Satz war wichtig für das Selbstvertrauen. Leider sollte das mutige Agieren nicht beibehalten werden. Schon nach kurzer Zeit konnten die Damen des SVG sich wieder absetzen und einen uneinholbaren Vorsprung schaffen. Der letzte Satz des ersten Spieles ging mit 24:25 verdient an den SVG Lüneburg.

Die Lüneburgerinnen haben im ersten Spiel die Stelingerinnen deutlich mit Ihren guten Blockaktionen gerade über die Mittelposition unter Druck gesetzt.
Birgit Zindler hingegen machte ein gutes Spiel über die Außenposition.

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den TV Vahrendorf.
Mit neu getanktem Mut ging es in die nächste Partie. Leider sollte der Anfang auch in diesem Spiel verschlafen werden. Schnell gingen die Damen des TV mit 03:07 in Führung und ließen die Stelingerinnen an die vergangenen Partie zurückdenken. Stelingen kam im Laufe des Satzes immer wieder an die Führenden ran, es reichte aber am Ende des Satzes nicht, um diesen für sich zu entscheiden. Vahrendorf gewann den ersten Satz mit 24:26.
Der zweite Satz begann nicht besser. Bei einem 00:06 Rückstand konnten die Stelingerinnen dann doch noch ein paar Punkte machen. Ein richtiger Spielaufbau und eine konstante Leistung war jedoch nicht zu erkennen. Wenn am Netz kein Druck ausgeübt wurde, kamen die Bälle postwendend vom Gegner zurück. Nach 17 Minuten war der Satz mit 15:25 verloren.
Alle Kräfte mobilisieren und retten, was zu retten geht, war nun wichtig. Jeder Satz ist wichtig in dieser Saison. Doch auch im dritten Satz fanden die Damen des TSV nicht ins Spiel und konnten den gut geschlagenen Bällen der Vahrendorferinnen nur hinterherschauen. Der letzte Satz ging ebenfalls mit 15:25 verloren.

Das nächste Spiel am 12.12.2009 bestreitet der TSV Stelingen gegen den SVG Lüneburg. In den zwei Trainingswochen können sich die Stelingerinnen nun gut auf diesen Gegner vorbeiten, da die letzte Begegnung nicht lange her ist.

Weite Anreise bleibt für Stelingen ohne Erfolg

Ohne Trainer, und mit nur 8 Spielerinnen, machten sich die Damen aus Stelingen auf die lange Reise zum Tabellennachbarn aus Neustadt.
Erst vor 5 Wochen hatten die beiden Mannschaften Ihre erste Begegnung in Garbsen.  Leider konnte der TSV an diesem
Spieltag nicht zeigen was in ihm steckt, und verlor deutlich gegen die jungen Damen des BTS.

Von diesem Tag erhofften sich die Stelingerinnen mehr, und wollten den schlechten Eindruck aus dem Hinspiel wieder wett machen.
Der erste Satz startete eher verhalten. Nach kurzer Zeit lagen die Stelingerinnen schon mit 06:12 zurück.
Was aber nach der Auszeit geschah, hätte keiner für möglich gehalten. Die Stelingerinnen kämpften sich an die Führenden heran, und gingen dann sogar selbst in Führung. Nun hieß es, die Nerven zu behalten. Bei einem unglaublichen Stand von 29:29 wollte man den Satz endlich für sich entscheiden. Und Stelingen zeigt die besseren Nerven, und gewann den ersten Satz mit 31:29.

Nun sollte es mit gleicher Motivation und Kampfgeist in den nächsten Satz gehen. Bis zur Mitte des Satzes lagen beide Mannschaften gleich auf. Stelingen wurde jedoch langsamer in den Bewegungen und auch der Angriff wurde nicht mehr so schnell gespielt, wie im Satz zuvor. Nachdem die Neustädterinnen auch noch mit einer hervorragenden Aufschlagserie sich weiter absetzen konnten, ging der Satz mit 25:16 an die Gastgeberinnen.
Im dritten Satz sollte alles besser werden. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Stelingen wurde zur Zielscheibe der guten Aufschläge des BTS. Ohne Gegenwehr ging der Satz somit mit 06:25 an die Damen des BTS Neustadt II.
Stelingen versuchte sich im nächsten Durchgang noch einmal zu sammeln, und die derbe Niederlage im 3. Satz abzuschütteln.
Stelingen kam auch immer wieder an die Gastgeberinnen herran, machte jedoch in den entscheidenden Phasen des Satzes den Sack nicht zu, und ließ den BTS wieder weiter von sich wegziehen. Am Ende des Satzes behielt Neustadt den längeren Atem, und entschied den letzten Satz des Tages mit 20:25 für sich.

Spielertrainerin Nicole Mailand machte an diesem Tag einen guten Job.
Für die gesamte Mannschaft heißt es aber bis zum Heimspiel in 2 Wochen, an der Annahme und der Feldabwehr zu arbeiten, und auch den Angriff druckvoller zu gestalten.

Knappe Niederlage in Hannover

Der heutige Spieltag beim VSG Hannover II (24.10.2009) stand im vorhinein unter keinen guten Stern, für die Damen des TSV Stelingen.

Am vergangenen Trainingstag hatte sich Astrid Heller die Bänder gedehnt und wird somit 2 Wochen ausfallen. 

 

Der Spieltag in Hannover begann zunächst ausgeglichen. Das Spiel war gut mit anzuschauen, aber die Stelingerinnen konnten bald den guten Angriffen des VSG Hannover nicht mehr standhalten und fielen punktemäßig zurück. Der Satz ging mit 17:25 verloren.

Der zweite Satz des Tages verlief ähnlich. Wieder konnte der TSV seine stärke am Netz nicht ausbauen und spielte nur mit. Der VSG hingegen wurde mutiger und platzierte die Bälle sehr gut an die Linien des Spielfeldes. Dieser Satz ging erneut mit 17:25 an die Gastgeber.

Zusammenreißen musste nun das Motto für den nächsten Satz lauten und es gelang gleich zu Anfang mit guten Aufschlägen von Nicole Mailand sich abzusetzen und die Gegner unter Druck zu setzen. Hannover macht es den Stelingerinnen nicht einfach, sie kamen immer wieder an die Führenden ran, aber Stelingen behielt die Nerven und somit auch die Oberhand in diesem Satz. Satzgewinn für den TSV mit 25:21.

Endlich warmgespielt erhofften sich die Damen um Trainer Jörn Tegtmeyer auch den nächsten Satz souverän über die Bühne zu bekommen. Leider sollte das durchsetzerische Spiel aus dem vergangenen Satz nicht weiter anhalten. Bei einem Punktestand von 09:16 musste noch mal alles gegeben werden. Der erspielte Vorsprung des VSG sollte trotz Kampfgeist zu groß sein. Der Satz ging mit 21:25 an die Gastgeber, die den heutigen Spieltag mit 2 Heimsiegen beenden sollten.

 

Bis zum nächsten Spieltag haben die Stelingerinnen nun 2 Wochen Zeit an den kleinen Schwächen zu arbeiten. Wichtig wird sein, die Feldabwehr besser aufzuteilen und die Hoheit am Netz für sich zu behaupten.

 

 

Mit Teamgeist zum Erfolg

 

 

Am dritten Spieltag der Saison für die Damen des TSV Stelingen ging die Fahrt zum bekannten Gegner TKW Nienburg.

 

Nach dem letzten Heimspieltag war die Mannschaft in der zurückliegenden Trainingswoche damit beschäftigt, ihr gemeinsames Spiel wieder zu finden, und die eigenen Schwächen weiter zu minimieren.

Am heutigen Samstag (17.10.2009) sollte sich zeigen, dass die Bemühungen der letzten Trainingseinheiten nicht umsonst gewesen sein sollten.

 

Nachdem der TKW das erste Spiel des Tages gegen den TV Vahrendorf in 5 Sätzen verloren hatte, waren diese schon etwas angeschlagen.

Im ersten Satz konnten die Gäste daher schnell in ihr Spiel finden. Mit gut genutzten Chancen und einer guten Feldabsicherung konnten sich die Stelingerinnen gegen Ende des Satzes absetzen und den Satz mit 25:20 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz sah sich der TSV eher in der Situation, dem TKW immer vor sich zu haben. Trainer Jörn Tegtmeyer sagte seinen Spielerinnen immer, dass sie Ruhe bewahren sollte und ihr eigenes Spiel spielen sollen. Mit Erfolg. Eine Aufholjagd begann und fand für die Damen aus Stelingen ein gutes Ende mit einen Satzgewinn von 27:25.

Die Stelingerinnen sahen sich vor der Möglichkeit, den Sieg mit dem nächsten Satzgewinn mit nach Hause zu nehmen. Bis zur Mitte des Satzes waren beide Mannschaften gleich auf. Der TKW fand noch mal in sein Spiel und setze die Stelingerinnen unter Druck. Leider konnten die Damen des TSV die Ruhe, die sie in den anderen beiden Sätzen gezeigt hatten, nicht erneut abrufen. Der TKW setze sich knapp mit 20:25 durch.

In der Satzpause beschloss die Mannschaft das Spiel jetzt zu gewinnen und als Sieger die Halle zu verlassen. Der vierte Satz der Partie sollte wieder ausgeglichen starten. Beide Mannschaften schenkten sich keinen Punkte. Durch die gute Aufstellung des Trainers war bei den entscheidenden Punkten Svenja Seifried vorne am Netz und brachte die Gegner mit ihren guten Angriffen zur Verzweiflung. Der Entscheidenden Satz ging mit 25:20 berechtigt an die Damen des TSV Stelingen.

 

Am nächsten Wochenende geht es dann in Hannover gegen die Mannschaft des VSG Hannover II.

Doppelte Niederlage vor heimischer Kulisse

 

 

Der heutige Spieltag war ein schwarzer Spieltag für die Damen des TSV Stelingen.

Zu Hause mussten sich die Damen gleich zweimal zu 0 geschlagen geben.

 

Im ersten Spiel des Tages ging es gegen des TUS Altwarmbüchen. Die Altwarmbüchnerinnen sind langjährige Bekannte der Stelingerinnen und die Trainingsvorbereitungen der letzten Woche waren genau auf die Spielweise abgestimmt.

Die guten Trainingserfolge sollten jedoch im Spiel total vergessen werden.

Der TUS reiste nur mit halber Besatzung, auf Grund der Herbstferien an, zeigte aber bereits im ersten Satz den Willen, sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Durch einen gelungenen Start der Gäste sah sich Stelingen immer in der Rolle der Verfolger und konnte aus dieser bis zum Ende des Satzes nicht ausbrechen. Der erste Satz ging knapp aber verdient mit 23:25 verloren. In der Saisonvorbereitung zeigte der TSV, dass ein verlorener erster Satz keine Hürde sein sollte,  um ein Spiel zu kippen und den Sieg noch nach Hause zu fahren. Nur heute sollte alles anders sein. Der Anfang des Satzes wurde wieder verschlafen und der TSV kam nicht in sein eigenes Spiel. Der zweite Satz endete mit einem klaren 19:25.

Der Kampfgeist schien jedoch noch nicht ganz verloren. Im dritten Satz gaben die Damen, um Trainer Jörn Tegtmeyer, noch mal alles was an diesem Tag in ihrer Macht stand. Zwar wurden viele Bälle abgewehrt aber leider wurde vorne am Netz nicht genügend Druck erzeugt, um sich die Führung zu erspielen. Dieser Satz sollte genau wie der erste mit 23:25 verloren gehen.

 

Nun hieß es die Spielpause zu nutzen und sich aus dem Leistungstief wieder zu berappeln, um im nächsten Spiel befreit aufspielen zu können.

Doch anstatt zusammen zu kämpfen, brach das komplette Spiel zusammen. Bereits nach wenigen Ballwechseln führte der BTS Neustadt II. Der am Anfang des Satzes erspielte Vorsprung der Gäste sollte nicht mehr eingeholt werden, sodass der erste Satz deutlich mit 10:25 verloren ging.

Die jungen Neustädterinnen spielten sich in Rage und begannen den zweiten Satz ebenso gut, wie sie den ersten beendet hatten. Durch Eigenfehler des BTS kam Stelingen zeitweise heran, sollten aber schnell wieder abgeschüttelt werden. Zu platziert waren die Angriffe und Aufschläge der Gäste. Der zweite Satz ging ebenfalls verdient mit 17:25 an Neustadt.

Im letzten Satz musste also unbedingt was passieren. Leider wurden gegebenen Chancen nicht genutzt. Trainer Jörn Tegtmeyer war auch mit seinem Latein am Ende. Er hatte die beiden Spiele über mit reichhaltigen Wechseln versucht das Ruder noch mal zu kippen, leider ohne Erfolg. Auch der beachtliche Einsatz einzelner konnte die Mannschaft nicht aus ihrem Tief befreien. Der dritte Satz ging mit 21:25 ebenfalls verloren.

 

In der nächsten Woche muss sich intensiv auf die Gegner aus Nienburg vorbereitet werden, um sich nicht gleich zu Beginn der Saison in die unteren Ränge verweisen zu lassen.

 

Saison startet mit Erfolg

Das erste Spiel der Saison begann für die Damen der ersten Mannschaft des TSV Stelingen vor bekannter Kulisse beim TSV Stelle.

 

Die Saisonvorbereitung fiel dieses Jahr nicht gerade gut aus für die Stellingerinnen. Bereits im Vorfeld wurden einige Vorbereitungsturniere gespielt, an denen aber nie alle Spielerinnen teilnehmen konnten. Das Wichtigste war, die neuen Spielerinnen Georgia Panagiotopulu und Lisa Trczinski in die Mannschaft zu integrieren.

Trainer Jörn Tegtmeyer war es wichtig an diesem ersten Spieltag mit Spaß zu spielen, wobei das Ergebnis zweitrangig sein sollte.

Der erste Satz begann sehr verhalten. Die Stellingerinnen kamen nicht ins eigene Spiel und lagen schon nach kurzer Zeit weit zurück. Der Satz ging mit 12:25 an die Gastgeber. Die Stellingerinnen ließen sich durch diesen Rückschlag nicht beirren.

Der zweite Satz begann zwar auch verhalten, doch konnten die Gäste den Abstand immer wieder ausgleichen und schließlich in Führung gehen. Am Ende des Satzes wurde es noch mal spannend. Bei einem Stand von 23:22 wurde um jeden Punkt gekämpft. Nur durch viel Bewegung, Konzentration und Zusammenhalt gelang es dem TSV Stelingen, die Nerven zu behalten und den Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden. 

Im dritten Satz war das Selbstbewusstsein der Gäste wieder da. Bis zu einem Punktestand von 10:10 war die Partie sehr ausgeglichen. Gute Aufschläge machten es den Stellingerinnen möglich, sich weiter abzusetzen und den gewonnenen Vorsprung bis zum Ende zu behalten. Der dritte Satz ging somit mit 25:16 an die Gäste. Der vierte Satz hätte spielentscheidend sein können, wenn die Mannschaft um Trainer Jörn Tegtmeyer nicht wieder in ein Loch gefallen wäre, aus dem sie auch nicht mehr rauskamen. Bei einem Zwischenstand von 07:14 war der Gewinn des Satzes schon in weite Ferne gerückt und sollte auch nicht mehr zu erreichen sein. Der Satz ging an den TSV Stelle mit 11:25.

Der fünfte und letzte Satz sollte nun also darüber entscheiden, ob sich die lange Anfahrt doch noch gelohnt hat. In der letzten Saison kam es genau zu dem selben Showdown, aus dem die Stellingerinnen als Sieger herausgingen. Der Beginn des Satzes lies nichts Gutes für die Damen aus Stelinegn verlauten. Bei einem Rückstand von 5:9 rissen sie sich doch nochmal zusammen und bekamen wieder die Oberhand. Der Satz ging nervenaufreibend mit 15:12 an den TSV Stelingen.

Nach dem ersten Spiel der Saison ist klar, dass die Saisonvorbereitung noch lange nicht abgeschlossen ist. Bis zum Heimspieltag am nächsten Wochenende muss noch an vielen Stellen trainiert werden.